1000-Ideen-Programm (TAI)
Anschubförderung für gewagte, originelle Grundlagenforschungsprojekte in Österreich. Einreichung über elane. Laufzeit 6–24 Monate, 50.000 € bis 175.000 €.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von radikal neuen, besonders originellen oder riskanten Forschungsideen mit hohem transformativen Potenzial im Bereich der Grundlagenforschung, um bisher nicht finanzierbare Projekte zu ermöglichen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Gerätekosten
- Materialkosten
- Reisekosten
- Sonstige Ausgaben
Nicht förderfähige Ausgaben
- Förderung von Doktorand:innen-Stellen
- Publikationskosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mindestens 50 % Dienstvertrag an einer österreichischen Forschungsstätte während der Projektlaufzeit
- Abgeschlossenes Doktorat (PhD/MD) zum Zeitpunkt der Antragstellung
- Publikationsleistung der letzten fünf Jahre international sichtbar und dem Karriereverlauf entsprechend
- Nur eine Projektleitung pro Person im Programm
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf
- Kostenbegründung
- Antragsformular
- Wissenschaftliches Abstract
- Formular Mitautor:innen
Bewertungskriterien
- Transformatives Potenzial der Forschungsidee
- Eignung des vorgeschlagenen Forschungsansatzes und Risikoabschätzung
Beschreibung
Das 1000-Ideen-Programm des FWF gewährt in Wien ansässigen Bildungseinrichtungen und öffentlichen Organisationen Anschubzuschüsse für besonders gewagte und originelle Grundlagenforschungsprojekte. Mit Laufzeiten zwischen sechs und 24 Monaten werden Fördersummen von 50.000 € bis 175.000 € bereitgestellt. Ziel ist die Ermöglichung radikal neuer Forschungsideen mit hohem transformativen Potenzial, die sich außerhalb etablierter Paradigmen bewegen und über bestehende Förderprogramme meist nicht finanzierbar wären. Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Portal elane; Einreichungen sind fortlaufend möglich. Gefördert werden Aufwendungen für Personal, Geräte, Material, Reisen sowie sonstige projektspezifische Kosten. Die Finanzierung von Doktorand:innen-Stellen und Publikationskosten ist ausgeschlossen.
Antragsberechtigt sind Wissenschaftler:innen mit abgeschlossenem Doktorat (PhD/MD), die während der Projektlaufzeit mindestens zu 50 % an einer österreichischen Forschungsstätte beschäftigt sind und internationale Publikationen der letzten fünf Jahre vorweisen. Pro Person darf nur eine Projektleitung im Programm übernommen werden. Die Begutachtung erfolgt nach den Kriterien „Transformatives Potenzial der Forschungsidee“ sowie „Eignung des Forschungsansatzes und Risikoabschätzung“. Zur Bewerbung sind eine Projektbeschreibung (inklusive Literaturanhang), ein Finanzierungsplan, Lebenslauf, Kostenbegründung, Antragsformular, wissenschaftliches Abstract und das Formular Mitautor:innen einzureichen. Detaillierte Informationen zu Einreichungsfristen, Fördervoraussetzungen und Zielfeldern finden sich auf den Programmseiten des FWF.