Climate security and civil preparedness – new ways to develop pre- and post-crisis climate-change related scenarios for a more resilient Europe
EU-Förderprogramm Horizon Europe: Entwicklung neuer prä- und post-Krisen-Klimaszenarien für eine widerstandsfähigere Gesellschaft. Einreichung bis 05.11.2026, Call öffnet am 06.05.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist die Identifikation, Priorisierung und Entwicklung innovativer, datenbasierter Methoden, Tools und Technologien zur Vor- und Nachanalyse von Krisenszenarien infolge des Klimawandels (z. B. Überschwemmungen, Brände, Erdrutsche, Hitzewellen). Die Projekte sollen Risikovorsorge, Krisenmanagement und Anpassungsstrategien stärken, Stakeholder einbeziehen, internationale Zusammenarbeit fördern und bestehende EU-Dienste wie Copernicus und Galileo integrieren.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mindestens 3 Behörden für Katastrophenvorsorge aus 3 verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Nutzung von Copernicus und/oder Galileo/EGNOS bei satellitenbasierter Erdbeobachtung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antrag über das Funding & Tenders Portal
- Teil B Projektbeschreibung (PDF)
- Anlagen A–G
- Lebensläufe der Hauptforschenden
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt und Ambition
- Erwartete Wirkungen und Impact-Pfade
- Qualität der Umsetzung und Konsortium
Beschreibung
Das EU-Förderprogramm Horizon Europe unterstützt mit einem Zuschuss bis zu 4.500.000 € (Förderquote 70 %–100 %) transnationale Konsortien, die innovative Methoden, Tools und Technologien zur prä- und post-Krisen-Analyse klimabedingter Szenarien entwickeln. Ziel ist die Stärkung der Risikovorsorge, des Krisenmanagements und der Anpassungsstrategien in ganz Europa. Gefördert werden Forschungs- und Innovationsprojekte (Horizon Innovation Actions) mit einer maximalen Laufzeit von 36 Monaten. Teilnehmende öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen müssen mindestens drei Katastrophenvorsorge-Behörden aus je drei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern einbinden und satellitenbasierte Daten von Copernicus und/oder Galileo/EGNOS nutzen. Das Gesamtbudget von 4.500.000 € ermöglicht eine datenorientierte Risikoabschätzung bei Überschwemmungen, Bränden, Erdrutschen oder Hitzewellen sowie die Einbindung von Stakeholder:innen und internationalen Partner:innen.
Projekte sollen fortschrittliche Analytik, Frühwarnsysteme und situative Aufklärungslösungen erproben, um Szenarien von Hochwasser bis Hitzewellen praxistauglich zu machen und europaweit bestmögliche Anpassungsstrategien zu fördern. Zur Antragstellung sind ein Antrag über das Funding & Tenders Portal, Teil B der Projektbeschreibung (PDF), Anlagen A–G sowie Lebensläufe der Hauptforschenden einzureichen. Die Frist endet am 05.11.2026 um 17:00 Uhr Brüsseler Zeit. Projekte vereinen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Zivilschutzbehörden, schaffen Synergien mit Copernicus, Galileo und bestehenden EU-Diensten und tragen so zu einem resilienteren Europa bei.
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