Zuschuss

Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung: Allgemeine Förderung

Die Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung fördert wissenschaftliche Arbeiten zum politischen Exil durch Druckkostenzuschüsse, Beihilfen für Sachausgaben und Archivreisen sowie Zuschüsse für wissenschaftliche Veranstaltungen. Anträge sind jeweils bis zum 1. März oder 1. September per E-Mail möglich.

Wissenschaft Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Unterstützung von Forschungsprojekten zum politischen Exil gemäß Stiftungszweck, insbesondere zur Erforschung der demokratischen Opposition im Exil gegen die NS-Herrschaft und deren Folgen sowie Formen literarischer und künstlerischer Auseinandersetzung mit Totalitarismus, Ausgrenzung und Exil.

Förderfähige Ausgaben

  • Druckkostenzuschüsse für Monographien
  • Beihilfen für Archivreisen (Reise- und Aufenthaltskosten)
  • Sachausgaben im Rahmen der Forschung
  • Zuschüsse zu wissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Reisekosten für Veranstaltungs­teilnahme

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Forschungsprojekt im Bereich politisches Exil
  • Ausrichtung gemäß Stiftungszweck
  • Unterschriebener Förderantrag
  • Weitere förderrelevante Unterlagen
  • Einreichung bis 1. März oder 1. September per E-Mail

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Unterschriebener Förderantrag
  2. Projektbeschreibung mit Zielsetzung und Zeitplan
  3. Tabellarischer Lebenslauf
  4. Gutachterliche Empfehlung (bei Dissertation/Habilitation)
  5. Verlagsvertragsangebot (bei Druckkostenzuschuss)
  6. Programm und Finanzierungsplan (bei Veranstaltungsbeihilfe)

Bewertungskriterien

  • Ausrichtung am Stiftungszweck
  • Wissenschaftliche Qualität und Innovationsgehalt
  • Nachweis des Fortschritts beim Forschungsvorhaben

Beschreibung

Die Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung fördert wissenschaftliche Untersuchungen zum politischen Exil und trägt so dazu bei, das Wirken der demokratischen Opposition im Exil gegen die NS-Herrschaft sowie dessen Nachwirkungen in Erinnerung zu bewahren. Gefördert werden Druckkostenzuschüsse für Monographien, Editionen und Sammelwerke, Beihilfen für Archivreisen inklusive Reise- und Aufenthaltskosten sowie Sachausgaben im Rahmen der Forschung. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung die Durchführung und Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen, Tagungen und Kolloquien. Die Vergabe erfolgt als einmaliger Zuschuss und orientiert sich an der wissenschaftlichen Qualität, dem Innovationsgehalt und dem Fortschritt des Forschungsvorhabens. Forschende, die sich literarischen oder künstlerischen Reflexionen zum Totalitarismus, Ausgrenzung und Exil widmen oder neue Forschungsperspektiven entwickeln, werden besonders berücksichtigt.

Die Förderung steht Privatpersonen mit einem konkreten Forschungsprojekt zum politischen Exil offen. Voraussetzung ist ein unterschriebener Förderantrag, eine detaillierte Projektbeschreibung mit Zielsetzung und Zeitplan, ein tabellarischer Lebenslauf sowie je nach Förderbereich eine gutachterliche Empfehlung, ein Verlagsvertragsangebot oder Programm- und Finanzierungsplan. Anträge können jeweils bis zum 1. März (Frühjahrssitzung) oder 1. September (Herbstsitzung) elektronisch eingereicht werden. Der Stiftungsvorstand entscheidet auf Basis einer Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats. Nach Bewilligung verpflichten sich die Geförderten, die Stiftung in Publikationen und Programmen zu nennen und Belegexemplare sowie Berichte über den Fortschritt oder die Ergebnisse vorzulegen. Dieses Angebot richtet sich an Wissenschaftler:innen, die das Thema politisches Exil in historischer Tiefe und methodischer Innovation erforschen.

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