Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Gegründet im Jahr 1837 als Tochterinstitut der Polytechnischen Gesellschaft, fördert und unterstützt die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte in Frankfurt am Main Betroffene mit einem ganzheitlichen Ansatz. Zum Portfolio gehören individuelle Beratungen, zielgerichtete Programme zur Ausbildung und sozialen Rehabilitation, betreute Mietwohnungen sowie künstlerische und musikalische Angebote. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass blinde und sehbehinderte Menschen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, Barrieren in den Bereichen Information, Kommunikation und Mobilität abgebaut sowie pädagogische und rehabilitative Maßnahmen angeboten werden.

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Mission & Vision

Die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte versteht sich als Einrichtung der Selbsthilfe und orientiert sich an der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen. Sie verpflichtet sich zur Umsetzung der Selbstverpflichtungserklärung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e. V. und stellt den Abbau von Informations-, Kommunikations- und Mobilitätsbarrieren sowie die bestmögliche Beratung, pädagogische und rehabilitative Förderung blinder und sehbehinderter Menschen in den verschiedenen Lebensphasen in den Mittelpunkt. Ihr Stiftungszweck wird insbesondere durch die Förderung, Entwicklung und Umsetzung zeitgemäßer Konzepte zur Rehabilitation und Integration Betroffener verwirklicht.

Zielgruppen

Die Stiftung richtet sich an blinde und sehbehinderte Menschen im Rhein-Main-Gebiet aller Altersgruppen, die Beratung, Rehabilitation, Aus- und Weiterbildung sowie kulturelle Angebote suchen. Zusätzlich profitieren Angehörige, Fachkräfte und Multiplikatoren von Informations- und Hilfsmittelberatung sowie Schulungsangeboten, um Barrieren abzubauen und die Teilhabe im Alltag zu fördern.