PKS–

Philipp Kraft Stiftung – Integration – Förderung – gesellschaftliche Teilhabe

Gemeinnützige Organisation

Über den Fördergeber

Die Philipp-Kraft-Stiftung mit Sitz in Eltville im Rheingau ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für ein ungezwungenes, demokratisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen einsetzt. Sie führt Projekte in den Bereichen interkulturelle Bildungsarbeit, Begegnungen und Vernetzung durch, um Integration, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen zu unterstützen, die aufgrund ihrer Herkunft, Kultur oder Bildung benachteiligt oder ausgegrenzt werden. Mit Veranstaltungen wie der "Völkermühle – der Talk", dem "Völkerkino", dem "Völkercafé", Nähwerkstatt, Charity-Lauf "100 km gegen Rassismus" und Festivals (DreamSharing, SoulFood) fördert sie Vielfalt, Toleranz und Solidarität im Rheingau-Taunus-Kreis.

Entdecke passende Förderungen für dein Vorhaben

  • Erhalte alle Förderungen zu deinen Themen mit einem KI-Match-Score
  • Finde heraus, welche Förderungen wirklich zu deinem Projekt passen
  • Entwickle deine Anträge gemeinsam mit KI-Unterstützung

Mission & Vision

Die Philipp-Kraft-Stiftung glaubt an die transformative Kraft von Vielfalt und Respekt als Grundlage gesellschaftlichen Zusammenhalts. Sie setzt sich für die Integration, Förderung und Teilhabe von Menschen, die aufgrund ihrer nationalen, politischen, ethnischen oder religiösen Herkunft von Benachteiligung bedroht sind, ein. Die Stiftung fördert kulturelle Toleranz und internationale Gesinnung und arbeitet partnerschaftlich mit anderen Initiativen zusammen, um einen demokratischen Diskurs über kulturelle Unterschiede zu ermöglichen.

Zielgruppen

Die Angebote der Philipp-Kraft-Stiftung richten sich an Menschen aller Nationen, Altersgruppen und sozialen Hintergründe im Rheingau-Taunus-Kreis, insbesondere an Zugewanderte, Geflüchtete und ihre Familien, Jugendliche, Kinder sowie alle, die gesellschaftlich benachteiligt oder ausgegrenzt werden. Niedrigschwellige Formate laden sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen ein, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und sich aktiv für ein solidarisches Miteinander zu engagieren.