Renate-Rennebach-Stiftung für Opfer ritueller Gewalt
Über den Fördergeber
Die Renate-Rennebach-Stiftung für Opfer ritueller Gewalt ist eine gemeinnützige, mildtätige Stiftung mit Sitz in Hamburg. Gegründet 2003 in Berlin und seit 2009 eine rechtsfähige Stiftung, verfolgt sie das Ziel, Überlebende sexueller und ritueller Gewalt zu unterstützen sowie die Erforschung, Aufklärung und Bewusstseinsbildung zu fördern. Die Stiftung arbeitet ehrenamtlich und engagiert sich in der Beratung, finanziellen Förderung von Projekten und der Dokumentation von Täter-Opfer-Strukturen in destruktiven Kulten und kriminellen Gruppen.
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Mission & Vision
Die Stiftung macht das unsichtbare Dunkelfeld ritueller Gewalt sichtbar und gibt Betroffenen eine Stimme. Durch Information, Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkarbeit will sie die Strukturen destruktiver Kulte offenlegen, Vorurteile abbauen und nachhaltige Hilfe leisten. Ihr Handeln ist geprägt von Geduld, Kontinuität und Ressourcenförderung, um Überlebenden langfristig Halt zu bieten und ihre kreativen Potenziale zu entfalten.
Zielgruppen
Gefördert werden unmittelbar Überlebende sexueller und ritueller Gewalt, die sich aus destruktiven Familiensystemen, Sekten oder kriminellen Gruppen gelöst haben und professionelle Begleitung benötigen. Zugleich richtet sich die Stiftung an Organisationen, Forschungseinrichtungen und Initiativen, die Ursachen, Strukturen und Folgen ritueller Gewalt untersuchen, modellhafte Hilfsangebote entwickeln und gesellschaftliche Sensibilisierung vorantreiben.