Stiftung Ernst Waldschmidt
Über den Fördergeber
Die Stiftung Ernst Waldschmidt Berlin wurde 1968 vom Indologen Ernst Waldschmidt (1897–1985) gegründet. Als bürgerlich-rechtliche Stiftung nach Berliner Landesrecht mit Sitz in Berlin ist sie Teil der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Die Stiftung fördert die Indienforschung in Deutschland durch die Finanzierung ausgewählter Monographien zur indischen Archäologie, Kunst und Philologie, die Vergabe des alle fünf Jahre ausgelobten Ernst-Waldschmidt-Preises (dotiert mit EUR 5.000) sowie die finanzielle Unterstützung indologischer Forschungsprojekte.
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Mission & Vision
Die Stiftung Ernst Waldschmidt Berlin setzt sich ein für die Förderung der Indologie in Deutschland. Ihr Ziel ist es, durch die Ausstellung indischer Kunstgegenstände sowie durch finanzielle Fördermaßnahmen Forschungsergebnisse rasch zugänglich zu machen und den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Spezialgebieten Buddhismus, indische und zentralasiatische Archäologie und Kunst zu unterstützen.
Zielgruppen
Gefördert werden insbesondere Wissenschaftler:innen und Nachwuchsforschende im Bereich Indologie in Deutschland. Dazu zählen Einzelpersonen und Forschungsgruppen, die innovative Projekte in den Bereichen Buddhismus, indische und zentralasiatische Archäologie und Kunst durchführen, sowie Verfasser:innen wissenschaftlicher Monographien und Antragstellende für indologische Projekte.