16. Balg-Mächler-Schüler-Preis 2026
Jährlicher Wettbewerb für gymnasiale Oberstufenschüler*innen aus Berlin und Brandenburg zum Thema „Stadt und Land im Wandel“ mit Preisgeldern bis zu 1.000 €. Einreichung bis 30.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Auszeichnung und Förderung wissenschaftlich fundierter, kreativer Schülerarbeiten zur Zukunft von Städten und Regionen im Rahmen des Themenfelds Stadt- und Landesentwicklung.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Oberstufenschüler*innen aus Berlin und Brandenburg
- Arbeiten als Besondere Lernleistung, Jugend forscht oder Oberstufenkursarbeit
- Mindestumfang der Arbeit: 20 Seiten
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- gedrucktes Exemplar der Arbeit
- Datenträger (PDF oder Word)
- Verfasserbogen mit Lehrkräfteempfehlung
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Fundierung
- Kreativität
- Bezug zum Thema Stadt und Land im Wandel
Beschreibung
Die Ilse Balg Stiftung lobt mit dem 16. Balg-Mächler-Schüler-Preis 2026 einen jährlich stattfindenden Wettbewerb für gymnasiale Oberstufenschüler:innen aus Berlin und Brandenburg aus. Unter dem Motto „Stadt und Land im Wandel“ sind wissenschaftlich fundierte, kreative Arbeiten gefragt, die sich mit Zukunftsfragen der urbanen und ländlichen Entwicklung auseinandersetzen. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen oder Arbeitsgemeinschaften, deren Projekte entweder als Besondere Lernleistung, im Wettbewerb „Jugend forscht“ oder im Rahmen eines Oberstufenkurses (Semester- oder Jahresarbeit) verfasst wurden. Arbeiten müssen mindestens 20 Seiten umfassen und zum Thema passen. Die Jury bewertet die Beiträge nach wissenschaftlicher Fundierung, Kreativität und konkretem Bezug zum Wettbewerbsthema. Die Gewinner:innen dürfen sich über Preisgelder in Höhe von 1.000 € (1. Preis), 600 € (2. Preis) und 300 € (3. Preis) freuen und erhalten eine offizielle Urkunde sowie die Einladung zu einer feierlichen Preisverleihung in Berlin im Juli 2026.
Zur Bewerbung ist bis zum 30. April 2026 ein postalischer Eingang vorzulegen (Poststempel). Einzureichen sind ein gedrucktes Exemplar der Arbeit, ein Datenträger (PDF oder Word) sowie je ein Verfasserbogen mit Lehrkräfteempfehlung. Die Wettbewerbseinreichung bietet die Chance, Ergebnisse vor einer Fachjury zu präsentieren und Anerkennung im Umfeld der Stadtforschung zu erlangen. Die Ilse Balg Stiftung, Stiftung Honorarprofessor Ilse Balg auf dem Gebiet der Stadtforschung, fördert mit diesem Preis das Engagement junger Talente für eine zukunftsorientierte Stadt- und Landesentwicklung in der Region Berlin-Brandenburg.
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