A38 Stipendium
Jährlich als Preis beim Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest verliehenes Produktions-Stipendium für junge Medienschaffende mit bis zu 2.500 € Unterhalt, 1.000 € Reisekosten und Sachleistungen/Equipment im Wert von 4.000 €.
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Förderkriterien
Förderziel
Mit dem A38 Stipendium wird künstlerischer Film- und Mediennachwuchs gefördert und gleichzeitig der Dokumentarfilm einem jungen Publikum nähergebracht. Ziel ist die Vorbereitung oder Umsetzung einer neuen audiovisuellen Arbeit im darauffolgenden Jahr.
Förderfähige Ausgaben
- Unterhaltskosten
- Reisekosten
- Sachleistungen/Equipment
- Technische Betreuung und logistische Beratung
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nominiert durch die Auswahlkommission des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests
- Einreichung im Programmbereich „junges Dokfest“
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung/Drehbuch
- Curriculum Vitae
- Stab- und Besetzungsliste
- Visualisierungshilfen
- Referenzprojekt (DVD oder URL)
Bewertungskriterien
- Künstlerischer Innovationsgehalt
- Bezug zum jungen Publikum
- Qualität und Umsetzbarkeit der Arbeit
Beschreibung
Das A38 Stipendium richtet sich an junge Film- und Medienkünstler:innen, deren Werke im Programm „junges Dokfest“ des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests nominiert werden. Ausgezeichnet wird eine von einer Auswahlkommission ausgewählte Arbeit mit einem Produktions-Stipendium in Höhe von bis zu 2.500 € für Unterhaltskosten, bis zu 1.000 € Reisekostenzuschuss sowie Sachleistungen und Equipment im Wert von bis zu 4.000 €. Ergänzt wird die Förderung durch technische Betreuung und logistische Beratung bei Werkleitz. Die zweimonatige Stipendienphase bietet ausreichend Spielraum, um im darauffolgenden Jahr ein innovatives, künstlerisch anspruchsvolles audiovisuelles Projekt vorzubereiten oder zu realisieren und gleichzeitig den Dokumentarfilm einem jungen Publikum näherzubringen.
Bewertungskriterien sind der künstlerische Innovationsgehalt, der Bezug zum jugendlichen Publikum sowie die Qualität und Umsetzbarkeit der geplanten Arbeit. Anspruchsvolle Projektbeschreibungen, ein detailliertes Drehbuch oder Exposé, ein aussagekräftiger Lebenslauf, Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt (DVD oder URL) erhöhen die Chancen auf eine Nominierung und damit auf den Erhalt des Preisträgersstipendiums. Fristen und Teilnahmebedingungen werden im Rahmen des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests veröffentlicht. Workshop-ähnliche Begleitung und Zugriff auf modernes HD-Production-Equipment ermöglichen es den Stipendiat:innen, ihr filmisches Konzept zielgerichtet umzusetzen und marktreife, junge Perspektiven in der deutschen Medienlandschaft zu verankern.
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