Zuschuss

Agroforst-Förderung der Daniel Schlegel Umweltstiftung

Die Daniel Schlegel Umweltstiftung fördert Agroforstsysteme auf landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland mit Co-Finanzierung für Planung, Pflanzung und Pflege über drei Jahre. Förderquoten von 50 %–80 % möglich.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Förderquote: 50% - 80%
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Förderung von Agroforstsystemen auf landwirtschaftlichen Betrieben zur Stärkung der Bodenfruchtbarkeit, Verbesserung der Biodiversität, des Klima- und Umweltschutzes durch Bäume, Hecken und Pflanzarbeiten in Kombination mit Feldfrüchten.

Förderfähige Ausgaben

  • Planung
  • Pflanzgut
  • Pflanzung
  • Pflege
  • fachliche Begleitung

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Bio-zertifiziert, in Umstellung oder regenerativ wirtschaftend
  • Verbindung zu einer gemeinnützigen Organisation

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Website)

Beschreibung

Die Agroforst-Förderung der Daniel Schlegel Umweltstiftung unterstützt bundesweit Betriebe und gemeinnützige Organisationen bei der Einführung und Etablierung diverser Agroforstsysteme. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Planungsbüro TRIEBWERK werden professionelle Beratung und fachspezifische Planung angeboten, begleitet von einer dreijährigen Pflanz- und Pflegephase. Gefördert werden Aufwendungen für Planung, Pflanzgut, Pflanzung, Pflege sowie fachliche Begleitung mit einer Förderquote von 50 % bis 80 %. Die Projektlaufzeit beträgt 36 Monate, Anträge können fortlaufend eingereicht werden. Förderberechtigt sind landwirtschaftliche Betriebe, die bio-zertifiziert, in Umstellung oder regenerativ wirtschaftend sind und eine Verbindung zu einer gemeinnützigen Organisation nachweisen.

Das Förderangebot zielt darauf ab, die Bodenfruchtbarkeit zu stärken, die biologische Vielfalt zu fördern und klima- sowie umweltschützende Effekte durch die Integration von Bäumen, Hecken und Blühstreifen in den Ackerbau zu erzeugen. Agroforststrukturen verbessern die Wasserspeicherung, mindern Erosion, schaffen Lebensräume für Insekten und Wildtiere und tragen zur Resilienz gegenüber klimatischen Extremereignissen bei. Interessierte Akteur:innen reichen ihre Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Webseite) ein, um eine individuelle Förderprüfung zu starten. Durch die Kombination von innovativen Agroforstmethoden und fachlicher Begleitung leistet das Programm einen wesentlichen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und einem nachhaltigen Naturschutz in Deutschland.

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