Aktion Gesunde Umwelt
Förderung von lokalen Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekten in Brandenburg mit zwei Einreichungsterminen für 2026. Anträge können jederzeit eingereicht werden; Entscheidungen erfolgen jeweils ca. 10 Tage nach den Fristen.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist die Unterstützung von Projekten zur Umweltbildung, Naturschutz und nachhaltigen Regionalentwicklung in Brandenburg. Gefördert werden Aktionen und Maßnahmen, die einen Beitrag zu einer gesunden Umwelt vor Ort leisten und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekte müssen in Brandenburg durchgeführt werden
- Themenbezug zu Umwelt, Naturschutz oder nachhaltiger Regionalentwicklung
- Einhaltung der Agenda21-Kriterien
Beschreibung
Das Förderprogramm Aktion Gesunde Umwelt unterstützt gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Interessenverbände sowie weitere Vereine und öffentliche Einrichtungen in Brandenburg bei der Umsetzung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekten. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Umweltbildung, zum Naturschutz und zur nachhaltigen Regionalentwicklung, die das Bewusstsein für Klima- und Ressourcenschutz vor Ort stärken. Anträge können als Zuschuss eingereicht werden; entscheidend ist die Verortung der Projekte in Brandenburg sowie der direkte Bezug zu Umwelt-, Naturschutz- oder Agenda21-Kriterien. Die Einreichung ist jederzeit möglich, wobei Entscheidungen rund zehn Tage nach den festgelegten Fristen erfolgen: 03.03.2026 und 05.05.2026.
Träger:innen von Schulgärten, Bürgerinitiativen, kommunale Einrichtungen oder Bildungsprojekte finden in diesem Programm eine passende Förderung für Workshops, Aktionswochen und regionale Pilotprojekte. Die agrathaer GmbH als bewilligender Projektträger gewährleistet fachliche Qualität durch Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und bringt wissenschaftliche Expertise sowie sozioökonomisches Know-how in die Begleitung ein. Entscheidungen werden jeweils ca. zehn Tage nach Fristende kommuniziert, sodass Projektverantwortliche frühzeitig Planungssicherheit erhalten. Durch die Bereitstellung von Webinaren im Januar werden Interessierte zusätzlich bei der Antragstellung unterstützt und erhalten praktische Tipps für eine erfolgreiche Konzeptgestaltung.
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