Zuschuss

Allgemeine Förderung: Forschungsstipendien (Gerda Henkel Stiftung)

Persönliche Stipendien für promovierte oder habilitierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Durchführung eigenständiger Forschungsvorhaben in den Historischen Geisteswissenschaften; Antrag bis 28.05.2026 möglich; Förderdauer 1–24 Monate; Reise- und Sachmittel ergänzend.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
28.05.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: 2.760 € bis 3.720 € pro Monat zuzüglich Zulagen
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 01.12.2026
Projektdauer: 1-24 Monate

Förderziel

Finanzierung der eigenen Arbeitszeit für promovierte oder habilitierte Forschende in den Historischen Geisteswissenschaften zur Bearbeitung unabhängiger Forschungsvorhaben ohne institutionelle Anbindung.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalmittel
  • Reisemittel
  • Sachmittel

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Gehalt oder Altersrente/Pension
  • Übernahme von Studiengebühren oder Semesterbeiträgen
  • Overhead-Kosten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Abschluss der Promotion nicht länger als 10 Jahre zurück (für Promovierte)
  • Dissertation veröffentlicht
  • Thema unterscheidet sich deutlich vom Promotionsthema
  • Vollzeitförderung ohne Nebenerwerb
  • kein gleichzeitiger Bezug von Gehalt oder Altersrente/Pension

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Beschreibung des Vorhabens
  2. Zeitplan
  3. Kostenkalkulation
  4. Tabellarischer Lebenslauf
  5. Akademische Zeugnisse
  6. Fachgutachten

Bewertungskriterien

  • Qualität des Forschungsvorhabens
  • Publikationsstand der Dissertation
  • Unabhängigkeit vom Promotionsthema

Beschreibung

Die Gerda Henkel Stiftung unterstützt bundesweit promovierte oder habilitierte Wissenschaftler:innen der Historischen Geisteswissenschaften mit persönlichen Forschungsstipendien. In den Disziplinen Archäologie, Geschichtswissenschaft, Historische Islamwissenschaft, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte sowie Wissenschaftsgeschichte werden Vollzeitstipendien für eigenständige Forschungsvorhaben ohne institutionelle Anbindung gewährt. Die Förderung umfasst je nach Qualifikationsstufe einen monatlichen Grundbetrag von 2.760 € (Promovierte) bzw. 3.720 € (Habilitierte) zuzüglich gegebenenfalls Familien- und Auslandszuschlägen. Ergänzend können Reisemittel und Sachmittel für Archivaufenthalte, Materialbeschaffung und ähnliche Aufwendungen beantragt werden. Die Förderdauer erstreckt sich flexibel über einen Zeitraum von 1 bis 24 Monaten, wobei die Stipendiat:innen ihre Arbeitszeit vollständig dem Forschungsvorhaben widmen.

Für die Antragstellung müssen die Promotion oder Habilitation (nicht länger als zehn Jahre zurückliegend für Promovierte), eine bereits veröffentlichte Dissertation sowie ein klar vom Promotionsthema abgegrenztes Forschungsvorhaben nachgewiesen werden. Ein paralleler Bezug von Gehalt, Altersrente oder Pension ist ausgeschlossen. Die Antragseinreichung erfolgt digital bis zum 28. Mai 2026 und beinhaltet eine Projektskizze mit Zeitplan, detaillierter Kostenkalkulation, tabellarischem Lebenslauf, akademischen Zeugnissen und mindestens einem fachlichen Gutachten. Die Begutachtung fokussiert auf die wissenschaftliche Qualität des Vorhabens, den Publikationsstand der Dissertation und die thematische Unabhängigkeit. Eine positive Entscheidung ermöglicht den Förderbeginn ab Dezember 2026. Diese Zuschüsse stärken die Forschungsfreiheit exzellenter Einzelwissenschaftler:innen und fördern innovative Beiträge zur historischen Forschung.

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