Zuschuss

ARF - Sanierung des Volkskundemuseums Wien

Sanierung des Volkskundemuseums Wien im Rahmen der EU-Aufbau- und Resilienzfazilität mit Fokus auf baukulturelle Leitlinien und Steigerung der Energieeffizienz. Umsetzung bis 30.06.2026, Anträge bis zur Ausschöpfung des Volumens.

Bauten und Denkmalschutz Energieeffizienz & Erneuerbare Energien Umwelt-/Naturschutz Kultur

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.01.2022
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Wien
Fördersumme: 25.000.000 €
Projektstart ab: 01.01.2022
Projektdauer: 54 Monate

Förderziel

Investition in die ökologische und denkmalgerechte Sanierung des Volkskundemuseums Wien unter Anwendung ganzheitlicher Qualitätskriterien, zeitgemäßer Beteiligungsverfahren und der „Baukulturellen Leitlinien des Bundes“ zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Sichtbarmachung moderner Denkmalschutzansätze.

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Mittel ausschließlich für die Sanierung des Volkskundemuseums Wien bestimmt
  • Umsetzung der Sanierung über die Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.

Beschreibung

Die Sanierung des Volkskundemuseums Wien wird im Rahmen der EU-Aufbau- und Resilienzfazilität (NextGeneration EU) mit einem Budget von 25 Mio. € als nicht rückzahlbarer Zuschuss gefördert. Ziel der Investition ist eine denkmalgerechte, ökologische Modernisierung und die erhebliche Steigerung der Energieeffizienz. Dabei finden die „Baukulturellen Leitlinien des Bundes“ ebenso Anwendung wie ganzheitliche Qualitätskriterien und zeitgemäße Beteiligungsverfahren. Die Förderung richtet sich an die Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. bzw. die zuständigen öffentlichen Stellen, die mit Planung und Umsetzung der Maßnahmen betraut sind und garantiert eine enge Verzahnung von Denkmalschutz und nachhaltigem Bauen. Die Projektlaufzeit erstreckt sich über 54 Monate mit abschließender Fertigstellung bis zum 30. Juni 2026.

Anträge können seit dem 1. Jänner 2022 gestellt werden, solange das Fördervolumen nicht ausgeschöpft ist. Die zuwendungsfähigen Mittel müssen ausschließlich für die Sanierung des Volkskundemuseums verwendet werden und werden von der Sektion Kunst und Kultur des zuständigen Bundesministeriums verwaltet. Mit diesem Vorhaben entsteht ein Modellprojekt, das sowohl moderne Denkmalpflege als auch Energie- und Klimaschutzansätze sichtbar macht. Es stärkt die kulturelle Infrastruktur in Wien und schafft optimale Rahmenbedingungen für einen zeitgemäßen Museumsbetrieb.

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