Building public trust and outreach in the life sciences
EU-weites Koordinations- und Unterstützungsprojekt zur Stärkung von Wissenschaftskommunikation, Risikokommunikation und Bürgerbeteiligung in den Lebenswissenschaften. Anträge bis 16.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung innovativer Methoden und Aktivitäten, um das öffentliche Vertrauen in die Lebenswissenschaften zu stärken. Ziel ist es, Stakeholder in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Wissenschafts- und Risikokommunikation fortzubilden, gemeinsam Bürgerbeteiligungsformate zu entwickeln sowie eine frei zugängliche Werkzeugsammlung bereitzustellen und lokal verankerte Engagement-Aktionen durchzuführen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtspersönlichkeit in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Staat
- Erfahrung in transnationalen Forschungs- und Koordinationsprojekten
- Einhaltung ethischer Leitlinien und Forschungsintegrität
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Projektleitung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Relevanz für die Zielgruppen
- Qualität und Machbarkeit des Arbeitsplans
Beschreibung
Das EU-weite Koordinations- und Unterstützungsprojekt „Building public trust and outreach in the life sciences“ zielt darauf ab, innovative Methoden und Aktivitäten zu fördern, die das öffentliche Vertrauen in die Lebenswissenschaften stärken. Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern können sich ab dem 10. Februar 2026 bis zum 16. April 2026 um eine Förderung in Höhe von bis zu 1.900.000 € (Förderquote: 100 %) bewerben. Der Fördertopf deckt Personalaufwendungen, Sachkosten, Reisekosten und Subunternehmerleistungen ab, während Immobilienanschaffungen, rückwirkende Kosten und Schuldenausgleich ausgeschlossen sind. Zentrale Voraussetzungen sind eine Rechtspersönlichkeit in einem EU- oder assoziierten Staat, Erfahrung in transnationalen Forschungs- und Koordinationsprojekten sowie die Einhaltung ethischer Leitlinien und Forschungsintegrität. Die Projektlaufzeit beginnt frühestens zum 1. Juni 2026.
Im Fokus stehen Schulungen von Wissenschaftskommunikator:innen, Risikokommunikations-Expert:innen und Entscheidungsträger:innen aus Forschung, Politik und Zivilgesellschaft. Gemeinsam sollen Bürger:innenbeteiligungsformate erarbeitet, eine frei zugängliche Werkzeugsammlung für Risiko- und Wissenschaftskommunikation erstellt und lokal verankerte Engagement-Aktionen realisiert werden. Die Qualität und Machbarkeit des Arbeitsplans, der Innovationsgehalt und die Relevanz für die Zielgruppen bilden die Bewertungskriterien. Notwendige Bewerbungsunterlagen umfassen Anschreiben, Projektbeschreibung, Finanzierungsplan und Lebensläufe der Projektleitung. Durch die enge Vernetzung und den strategischen Austausch soll nachhaltiges Engagement geschaffen werden, das langfristig das Vertrauen in die Lebenswissenschaften fördert und den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Sinne der Demokratie stärkt.
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