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Zuschuss

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb

Förderung investiver Maßnahmen zur Energie- und Ressourceneffizienz in industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen. Zuschussquote bis zu 60 %. Wettbewerbsrunden mehrmals jährlich, nächste Runde läuft voraussichtlich bis 31.12.2025.

Unternehmensfinanzierung Energieeffizienz & Erneuerbare Energien Beratung Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.11. - 31.12.2025 Frist abgelaufen
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Unternehmensgröße: KMU
Fördersumme: Maximal 20 Mio. € pro Vorhaben; Einsparkonzept bis 50.000 €
Förderquote: bis zu 60 %
Projektdauer: 48 Monate

Förderziel

Förderung investive Maßnahmen zur energetischen und ressourcenorientierten Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen zur Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz und Senkung des fossilen Energieverbrauchs.

Förderfähige Ausgaben

  • Investive Maßnahmen zur Prozessoptimierung
  • Nutzung von Abwärme
  • Maßnahmen an Anlagen zur Wärmeversorgung, Kühlung und Belüftung
  • Maßnahmen zur Prozesswärme- und Kältebereitstellung
  • Vermeidung von Energie- und Ressourcenverlusten
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Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
  • Amortisationszeit (ohne Förderung) > 4 Jahre
  • Geförderte Investitionsmaßnahme muss mindestens 3 Jahre zweckentsprechend betrieben werden
  • Vorhabenumsetzung innerhalb von 48 Monaten nach Zuwendungsbescheid
  • Einsparkonzept durch qualifizierte Energieexpert:innen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektskizze
  2. Einsparkonzept
  3. Förmlicher Förderantrag via easy-Online
  4. Energie- und Ressourceneffizienzberatung

Bewertungskriterien

  • Fördereffizienz (THG-Einsparung je Fördereuro)
  • Jährliche Treibhausgas-Einsparung
  • Wettbewerbliche Platzierung

Beschreibung

Die „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb“ richtet sich an private, kommunale und Landesunternehmen sowie freiberuflich Tätige und Contractoren mit Betriebsstätte in Deutschland, die in die energetische und ressourcenorientierte Optimierung industrieller und gewerblicher Anlagen und Prozesse investieren möchten. Ziel ist die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz sowie die Senkung des fossilen Energieverbrauchs. Gefördert werden investive Maßnahmen wie Prozess- und Verfahrensoptimierungen, die Nutzung von Abwärme, Maßnahmen zur Wärme- und Kältebereitstellung, Elektrifizierung von Prozessen, der Einsatz erneuerbarer Energieträger inklusive Wasserstoff sowie der Einsatz moderner Sensorik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Auch die Erstellung eines Einsparkonzepts durch qualifizierte Energieexpert:innen sowie die Umsetzungsbegleitung durch externe Berater:innen sind förderfähig.

Die Mittelvergabe erfolgt in einem wettbewerblichen Verfahren mit mehreren Runden pro Jahr (nächste Frist bis 31.12.2025). Förderanträge können ab dem 01.11.2024 über das elektronische Antragssystem easy-Online eingereicht werden. Voraussetzung ist unter anderem eine Amortisationszeit (ohne Förderung) von über vier Jahren, der Nachweis einer Betriebsstätte in Deutschland und die betriebsbereite Umsetzung innerhalb von 48 Monaten. Die Zuschussquote kann bis zu 60 % der förderfähigen Kosten betragen, maximal werden pro Vorhaben 20 Mio. € und für Einsparkonzepte bis zu 50.000 € gewährt. Bewertet wird vor allem die Treibhausgaseinsparung pro Fördereuro und die jährliche Gesamtreduktion von Treibhausgasen, wodurch Projekte mit hoher Fördereffizienz besonders gute Chancen auf eine Zuwendung haben.

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