Zuschuss

Bundesprogramm „Jugend erinnert“, Förderlinie SED-Unrecht

Förderlinie im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“ mit Schwerpunkt SED-Unrecht; unterstützt Projekte zur historisch-politischen Bildung junger Menschen zur Geschichte der DDR und deutschen Teilung. Anträge sind laufend möglich.

Bildung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Im Rahmen der Förderlinie SED-Unrecht werden Projekte gefördert, die für und mit jungen Menschen innovative Bildungsformate zur Geschichte der DDR sowie zur deutschen Teilung und Einheit entwickeln. Ziel ist es, das Demokratieverständnis bei jungen Menschen zu stärken und Kooperationen zwischen Aufarbeitungsinstitutionen, Bildungsträgern, Kultureinrichtungen und Jugendorganisationen zu etablieren.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekten mit innovativen Bildungsformaten zur Geschichte der DDR und deutschen Teilung
  • Kooperation zwischen Aufarbeitungsinstitutionen, Bildungsträgern, Kultureinrichtungen und Jugendorganisationen
  • Zielgruppe muss junge Menschen im Alter von 12–27 Jahren einbeziehen

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Bildungsformats
  • Kooperationsgrad zwischen Institutionen
  • Stärkung des Demokratieverständnisses

Beschreibung

Im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“, Förderlinie SED-Unrecht, werden bundesweit zukunftsweisende Projekte der historisch-politischen Bildung gefördert. Die Initiative richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, öffentliche Träger, Interessenverbände sowie sonstige Vereine, die gemeinsam mit jungen Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren innovative Formate zur Geschichte der DDR, zur deutschen Teilung und Einheit entwickeln. Gefördert werden ausschließlich Projekte, die in Kooperation zwischen Aufarbeitungsinstitutionen, Bildungsträger:innen, Kultureinrichtungen und Jugendorganisationen realisiert werden. Die Unterstützung erfolgt in Form von Zuschüssen, Anträge können fortlaufend eingereicht werden und eröffnen vielseitige Chancen, demokratisches Bewusstsein zu stärken und ein nachhaltiges Netzwerk zwischen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen aufzubauen.

Gefördert werden Vorhaben, die durch ihren hohen Innovationsgehalt überzeugen und das Demokratieverständnis junger Menschen vertiefen. Entscheidende Kriterien sind der Grad der institutionellen Zusammenarbeit, der inhaltliche Fokus auf die SED-Unrecht-Vergangenheit sowie die Einbindung der Zielgruppe. Projektideen reichen von digitalen Recherche-Workshops über interaktive Zeitzeugenformate bis zu grenzüberschreitenden künstlerischen Initiativen. Durch die partizipative Gestaltung erhalten Jugendliche Raum, eigene Perspektiven einzubringen und Toleranz im Dialog zu fördern. Die kontinuierliche Einreichungsmöglichkeit ermöglicht es Akteur:innen, flexibel auf gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren und langfristig wirksame Lernräume zu schaffen.

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