CAPE-Projekt (CAPE Stiftung)
Therapeutischer Erfahrungs- und Schutzraum mit ganzheitlicher psychoonkologischer Unterstützung für Frauen mit Erstdiagnose Brustkrebs und DCIS; Teilnahme kostenfrei und laufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Bereitstellung eines niederschwelligen, ganzheitlichen psychoonkologischen Angebots unmittelbar nach Erstdiagnose Brustkrebs oder DCIS, um die psychischen Folgen der Erkrankung in einem therapeutischen Erfahrungs- und Schutzraum positiv zu verarbeiten und das Selbstvertrauen der Betroffenen zu stärken.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Erstdiagnose Brustkrebs oder DCIS
- weiblich
- keine schwere psychiatrische Vorerkrankung erforderlich
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anmeldung per E-Mail an info@cape-stiftung.de
Beschreibung
Das CAPE-Projekt der CAPE Stiftung in Berlin eröffnet Frauen mit Erstdiagnose Brustkrebs oder DCIS einen niedrigschwelligen therapeutischen Erfahrungs- und Schutzraum. In diesem kostenfreien Angebot erhalten Betroffene unmittelbar nach der Diagnose eine ganzheitliche psychoonkologische Begleitung, die Ängste und existenzielle Krisen aufgearbeitet sowie das Selbstvertrauen nachhaltig stärkt. Durch Workshops wie Yoga, Atem- und Klopftherapie, Meditations- und Empowerment-Gruppen entstehen virtuelle und präsente Austauschräume, in denen sich Teilnehmer:innen in vertrauensvoller Atmosphäre vernetzen. Die flexibel gestalteten Formate – von Yoga- und Achtsamkeitseinheiten über Gesprächsrunden bis hin zu Vorträgen zu Brustrekonstruktion – richten sich an Frauen ohne schwere psychiatrische Vorerkrankung und schließen Versorgungslücken in der Psychotherapie.
Die Förderung durch reines Sponsoring gewährleistet eine 100-prozentige Kostenübernahme für alle Angebote. Eine Anmeldung per E-Mail an info@cape-stiftung.de ist jederzeit möglich. Mit diesem kontinuierlichen Programm engagiert sich die CAPE Stiftung nicht nur für die unmittelbare psychoonkologische Unterstützung, sondern will langfristig das gesellschaftliche Verständnis von Brustkrebs verändern: Die Krankheit soll nicht pathologisiert, sondern als Chance für persönliche Neuorientierung und ganzheitliche Heilung betrachtet werden. Interessierte Privatpersonen finden so ein unterstützendes Netzwerk, das soziale Integration, Selbstfürsorge und Resilienz in den Mittelpunkt stellt.
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