Delivery of industrial CCUS clusters – Societal Readiness pilot
EU-gefördertes Pilotprojekt zur gesellschaftlichen Vorbereitung und Entwicklung regionaler industrieller CCUS-Cluster zur Dekarbonisierung.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung lokaler oder regionaler industrieller CCUS-Cluster als ersten Schritt zur Entminderung emissionsintensiver Industrie durch ganzheitliche Analyse von Technologiefokus, sozio-technologischer Akzeptanz und Zukunftsstrategien.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerkosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus mindestens drei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Erfüllung der EU-Vergabebestimmungen für öffentliche Aufträge
- Einhaltung der spezifischen Beteiligungs- und Kontrollrestriktionen (z. B. zu China und 5G)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Antragstellerdaten (PIC)
- Budgetplan
- Arbeitsplan (Gantt-Chart)
- Ethik- und Sicherheits-Selbsteinschätzung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt der CCUS-Technologie
- Gesellschaftliche Resonanz & Stakeholder-Einbindung
- Konsortialzusammensetzung & Expertise
Beschreibung
Die EU-geförderte Pilotinitiative unterstützt Konsortien aus Industrieunternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Hochschulen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen bei der gesellschaftlichen Vorbereitung und Entwicklung regionaler industrieller CCUS-Cluster (Carbon Capture, Utilisation and Storage). Im Fokus stehen holistische Analysen von Technologiefokus, sozio-technologischer Akzeptanz und Zukunftsstrategien zur erstmaligen Verringerung von Treibhausgasemissionen der energieintensiven Industrie. Durch die Balance von Technologieplanung und Stakeholder-Einbindung werden detaillierte Analysen möglicher CO₂-Quellen und -Senken inklusive grenzüberschreitender Potenziale, Wirtschaftlichkeitsstudien sowie Varianten für multimodale Transportnetze erstellt. Das Projekt legt einen Grundstein für groß angelegte Folgevorhaben und integriert Expert:innen aus Sozial- und Geisteswissenschaften, um den gesellschaftlichen Dialog zu befördern und Vertrauen in innovative Dekarbonisierungslösungen aufzubauen.
Förderberechtigt sind Konsortien mit mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus drei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern, die EU-Vergabebestimmungen erfüllen und Kontrollrestriktionen einhalten. Die förderfähigen Ausgaben umfassen Personal, Sachkosten und Subunternehmerleistungen, die über einen Zeitraum von bis zu 36 Monaten zu 70 %–100 % bezuschusst werden. Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentliche und gemeinnützige Organisationen. Das Gesamtbudget beträgt rund 10 Mio. €, Anträge können bis zum 1. Dezember 2027 eingereicht werden. Bewertet werden Innovationsgehalt, gesellschaftliche Resonanz und Konsortialexpertise. Ziel ist die Schaffung von Nachmärktauglichkeit, Erhöhung des gesellschaftlichen Vertrauens und Skalierungspotenzial für künftige CO₂-Abscheide- und Speicherprojekte.
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