Preis / Auszeichnung

Doris-Janssen-Reschke-Preis der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land

Auszeichnung für zukunftsweisende diakonische Kleinprojekte und Initiativen in den Kirchenkreisen Osnabrück Stadt und Land. Preisgelder in Höhe von 2.000 €, 1.000 € und 500 €. Bewerbungen bis 15.04.2026 möglich.

Soziales Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
15.04.2026
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Niedersachsen
Fördersumme: 2.000 €, 1.000 € und 500 €
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung von zukunftsweisenden diakonischen Projekten und Initiativen in Kirchengemeinden und Einrichtungen im Raum Osnabrück Stadt und Land zur Stärkung des Ehrenamts und zum Gedenken an Doris Janssen-Reschke.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Diakonisches Projekt, das hauptsächlich von Ehrenamtlichen getragen wird
  • Sitz und Tätigkeit im Kirchenkreis Osnabrück Stadt und Land, Bramsche oder Melle-Georgsmarienhütte

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Umsetzbarkeit im Ehrenamt
  • Diakonischer Schwerpunkt

Beschreibung

Der Doris-Janssen-Reschke-Preis der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land würdigt alle zwei Jahre visionäre diakonische Kleinprojekte und Initiativen aus den Kirchenkreisen Osnabrück Stadt und Land, Bramsche sowie Melle-Georgsmarienhütte. Ausgeschrieben für gemeinnützige Träger, werden Projekte gefördert, die überwiegend von Ehrenamtlichen getragen werden und sich in den Themenfeldern Soziales, Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie Arbeit & Soziales verorten lassen. Das Auswahlverfahren orientiert sich an der Innovationskraft, der praktischen Umsetzbarkeit im Ehrenamt und dem ausgeprägten diakonischen Schwerpunkt der Bewerbungen. Mit einer Preisstaffelung von 2.000 €, 1.000 € und 500 € werden die besten drei Konzepte ausgezeichnet und erhalten finanzielle Mittel, um lokale Hilfsangebote weiterzuentwickeln und nachhaltig zu stärken.


Die Auszeichnung ist eine Hommage an Doris Janssen-Reschke (1944–2008), erste Landessuperintendentin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers im Sprengel Osnabrück, und zielt auf die Förderung ehrenamtlicher Initiativen, die in Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen vor Ort lebendige Gemeinschaft fördern. Bewerbungen können bis zum 15. April 2026 eingereicht werden. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Feier, die zur Vernetzung von Ehrenamtlichen, Expert:innen und Fördergeber:innen anregt. Der Doris-Janssen-Reschke-Preis setzt Impulse für neue diakonische Handlungsfelder und trägt dazu bei, zukunftsweisende Projekte zur Unterstützung benachteiligter Menschen nachhaltig zu realisieren.

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