Zuschuss

Entwicklungszusammenarbeit - Unterstützung Volontariat

Mit bis zu max. € 500 wird das persönliche Engagement junger Menschen in sozialen oder kirchlichen Einrichtungen in einem EZA-Land gefördert. Anträge sind ab 01.01.2026 unbefristet möglich.

Entwicklungszusammenarbeit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.01.2026
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Kärnten
Fördersumme: bis zu 500 €

Förderziel

Förderung des persönlichen Engagements junger Menschen in Entwicklungszusammenarbeits-Ländern durch finanzielle Unterstützung ihres mindestens zweimonatigen Volontariats.

Förderfähige Ausgaben

  • Aufenthaltskosten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Freiwilligenaufenthalt in Zusammenarbeit mit einer einschlägigen Organisation
  • Hauptwohnsitz in Kärnten

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Lebenslauf
  2. Bestätigung der entsendenden bzw. empfangenden Organisation
  3. Kostenaufstellung
  4. Verpflichtungserklärung

Beschreibung

Die Förderinitiative für Volontariate in der Entwicklungszusammenarbeit unterstützt junge Engagierte aus Kärnten, die sich für mindestens zwei Monate in einer sozialen oder kirchlichen Einrichtung in einem EZA-Land freiwillig einbringen. Privaten Antragsteller:innen mit Hauptwohnsitz in Kärnten werden Zuschüsse bis zu maximal 500 € gewährt, um einen Teil der Aufenthaltskosten abzudecken. Die Förderung ist unbefristet und kann ab dem 1. Jänner 2026 fortlaufend beantragt werden. Als förderfähige Ausgaben gelten Aufwendungen für Unterkunft, Verpflegung und grundlegende Reise- bzw. Logistikkosten, die im Rahmen eines persönlichen Volontariats eigenverantwortlich getragen werden müssen.

Für die Antragstellung sind ein tabellarischer Lebenslauf, eine Bestätigung der entsendenden bzw. empfangenden Organisation, eine detaillierte Kostenaufstellung sowie eine verpflichtende Erklärung gemäß Förderrichtlinien einzureichen. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mit einer einschlägigen Trägerorganisation im Zielland und der Nachweis des Hauptwohnsitzes in Kärnten. Die Abwicklung erfolgt über die Abteilung Europäische und internationale Angelegenheiten des Amtes der Kärntner Landesregierung. Ziel der Maßnahme ist es, jungen Menschen praktische Erfahrungen in ländlichen Entwicklungsregionen zu ermöglichen, interkulturelle Kompetenzen zu stärken und den zivilgesellschaftlichen Dialog zwischen Kärnten und Partnerregionen zu fördern. Dieses Programm trägt dazu bei, lokales Wissen auszutauschen und nachhaltige Entwicklungsprozesse vor Ort zu unterstützen.

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