ESF-Förderrichtlinie Berufliche Bildung – Modellprojekte und regionale Kooperation
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Förderkriterien
Förderziel
Das Land Hessen fördert auf Basis der ESF-Förderrichtlinie innovative Modellprojekte und regionale Kooperationen, um die berufliche Aus- und Weiterbildung zu verbessern und die Zusammenarbeit beim Übergang von Schule zu Beruf in den OloV-Regionen zu optimieren.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Juristische Personen des öffentlichen Rechts (außer Behörden aller Länder und des Bundes)
- Juristische Personen des privaten Rechts, die auf dem Gebiet der beruflichen Bildung tätig sind
- Nachweis der Einhaltung der Tätigkeitsanforderungen und Qualifikationsnachweise für das Projektpersonal
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Ausführliches Konzept
- Angaben zu Arbeitsschritten
- Personal- und Aufgabenplanung
- Zeit-, Ausgaben- und Finanzierungsplan
Beschreibung
Das Förderprogramm "ESF-Förderrichtlinie Berufliche Bildung – Modellprojekte und regionale Kooperation" unterstützt die Entwicklung innovativer Projekte in der Aus- und Weiterbildung im Bundesland Hessen. Es richtet sich an Bildungseinrichtungen sowie öffentliche Einrichtungen, die im Bereich der beruflichen Bildung tätig sind. Unter Verwendung von Zuschüssen, die bis zu 80-90 % der zuwendungsfähigen Aufwendungen abdecken, werden vor allem Modellprojekte sowie Kooperationen zur Optimierung des Übergangs von der Schule in den Beruf in den sogenannten OloV-Regionen gefördert. Im Zentrum stehen dabei Maßnahmen, die innovative Ansätze zur Anpassung der beruflichen Bildung an die sich wandelnde Arbeitswelt testen und etablieren sowie die regionale Zusammenarbeit dauerhaft stärken sollen.
Die Förderung umfasst sowohl Personalaufwendungen als auch notwendige Sachkosten und kann dabei jährlich Beträge von bis zu 24.000 € erreichen. Ausbau und Qualitätssteigerung der Ausbildungsstrukturen werden durch finanzielle Unterstützung in Bereichen wie Projektleitung, Fachplanung und Umsetzung von Konzepten gefördert. Die zuständigen Akteur:innen erhalten durch die Bereitstellung von Zuschüssen die Möglichkeit, kreative und zukunftsweisende Projekte zu realisieren. Dabei ist es notwendig, in einem umfassenden Konzept unter anderem Details zu Arbeitsschritten, Personal- und Aufgabenplanung sowie einem klaren Zeit- und Finanzierungsplan darzulegen. Die Maßnahme zielt darauf ab, überregional wirksame Modellprojekte zu schaffen, die als Impulsgeber für nachhaltige Veränderungen in der beruflichen Bildung dienen.
Die Antragstellung erfolgt nach Veröffentlichung des Förderaufrufs und muss schriftlich bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) erfolgen. Dies setzt voraus, dass antragstellende juristische Personen des öffentlichen Rechts sowie juristische Personen des privaten Rechts ihre Qualifikationsnachweise und die Einhaltung der geltenden Tätigkeitsanforderungen nachweisen. Durch das transparente Antragsverfahren und die detaillierte Konzeption der Förderprojekte wird sichergestellt, dass die eingereichten Vorhaben dem Ziel entsprechen, die Kooperation zwischen regionalen Akteur:innen zu intensivieren und innovative Bildungswege zu ebnen. Das Programm trägt somit nicht nur zur Steigerung der Ausbildungsqualität bei, sondern fördert auch den integrativen Zugang zu hochwertiger und zukunftsorientierter beruflicher Bildung in Hessen.
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