Fassadenbilder der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen
Förderung partizipativer Fassadenbilder in NRW mit Fokus auf Nachhaltigkeits- und Eine-Welt-Themen gemäß den Zusatzbestimmungen der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von künstlerisch hochwertigen, partizipativ erarbeiteten Fassadenbildern an geeigneten Gebäudefassaden in Nordrhein-Westfalen zur Stärkung von Kunst im öffentlichen Raum und Nachhaltigkeits- und Eine-Welt-Themen.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Technische Eignung der Gebäudefassade
- Schriftliches Einverständnis des Gebäudeeigentümers mit fünfjährigem Erhaltungsversprechen
- Zustimmung der kommunalen Verwaltung
- Partizipativer kreativer Prozess
- Inanspruchnahme künstlerischer Beratung
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Beschreibung
Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen unterstützt mit ihrem Programm partizipativ erarbeitete Fassadenbilder an öffentlich zugänglichen Gebäudefassaden in Nordrhein-Westfalen. Im Fokus stehen künstlerisch hochwertige Gestaltungen, die Themen nachhaltiger Entwicklung und Eine-Welt-Zusammenhänge aufgreifen. Förderberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen ebenso wie Unternehmen, die gemeinsam mit Bürger:innen und lokalen Akteur:innen kreative Entwürfe realisieren möchten. Eine dauerhafte Präsenz der Installationen wird durch ein Erhaltungsversprechen von mindestens fünf Jahren gewährleistet, wodurch Kunst im öffentlichen Raum als verbindliches Element der Stadtkultur gefördert wird.
Voraussetzung für eine Zuwendung ist die technische Eignung der ausgewählten Fassade sowie das schriftliche Einverständnis der Gebäudeeigentümer:innen inklusive eines fünfjährigen Bestandsschutzes. Zusätzlich ist eine formale Zustimmung der Kommune erforderlich, um eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten. Der gesamte Gestaltungsprozess soll partizipativ angelegt sein und durch qualifizierte künstlerische Beratung begleitet werden, um eine kreative und inhaltlich fundierte Ausgestaltung sicherzustellen. Bei Fassadenbildern mit Eine-Welt-Bezug sind interkulturelle Aspekte im Geiste des gegenseitigen Respekts einzubinden. Die Beantragung ist laufend möglich und erfolgt als Zuschuss, wobei ein formaler Verwendungsnachweis nach Abschluss des Projekts vorgelegt werden muss. Das Förderangebot richtet sich an alle Projektträger:innen, die in Nordrhein-Westfalen Kunst und Nachhaltigkeit im öffentlichen Raum wirkungsvoll verbinden möchten.
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