Zuschuss

Förderprogramm der Stadt Ulm zur Unterstützung ehrenamtlicher Integrationsarbeit

Die Stadt Ulm unterstützt ehrenamtliche Integrationsarbeit für Geflüchtete mit einem jährlichen Fördertopf von 10.000 €. Engagierte Vereine, Initiativen, Helferkreise und Einzelpersonen können Mittel für Projekte zur Teilhabe, Begegnung und Integration beantragen.

Migration Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Soziales

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Baden-Württemberg
Fördersumme: 10.000 € pro Jahr

Förderziel

Unterstützung ehrenamtlicher Integrationsarbeit für Geflüchtete. Förderung von Projekten, die Teilhabe ermöglichen, Begegnungen schaffen und Integration im Alltag erlebbar machen.

Förderfähige Ausgaben

  • Sachkosten
  • Materialkosten
  • Honorare
  • Raummiete
  • Veranstaltungskosten

Antragsberechtigt

  • Interessenverbände und sonstige Vereine
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekt zur Förderung von Teilhabe, Begegnung und Integration für Geflüchtete
  • Aktives ehrenamtliches Engagement

Bewertungskriterien

  • Mehrwert für die Gemeinschaft
  • Zielgruppenbezug
  • Umsetzbarkeit im Ehrenamt

Beschreibung

Die Stadt Ulm stellt im Rahmen ihres Förderprogramms zur ehrenamtlichen Integrationsarbeit jährlich einen Topf von 10.000 € zur Verfügung, um Initiativen, Vereine, Helfer:innenkreise und engagierte Einzelpersonen in Baden-Württemberg zu unterstützen. Ziel ist die aktive Förderung von Projekten für Geflüchtete und Migrant:innen, die Begegnungsräume schaffen, Teilhabe ermöglichen und Integration im Alltag stärken. Förderfähig sind Aktivitäten in den Bereichen Migration, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie sowie soziale Angebote, die in einem ehrenamtlichen Kontext realisiert werden. Anträge können fortlaufend für das jeweilige Förderjahr eingereicht werden und werden als Zuschuss bewilligt, wobei insbesondere die Umsetzbarkeit in der freien Engagementstruktur sowie der konkrete Mehrwert für die Gemeinschaft entscheidend sind.

Gefördert werden Sach- und Materialkosten, Honorare, Raummieten sowie Veranstaltungskosten, die unmittelbar der Projektidee dienen. Ausschlaggebend für die Bewilligung sind Kriterien wie Zielgruppenbezug, praktische Realisierbarkeit und der nachhaltige Nutzen für alle Beteiligten. Das Programm richtet sich an gemeinnützige Organisationen, eingetragene Vereine und Privatpersonen, die mit niedrigschwelligen Formaten – von Sprach- und Dorfcafés über Stadtführungen bis zu Kunst- und Kulturaktionen – Begegnungen zwischen Neuankommenden und Einheimischen fördern möchten. Durch die unkomplizierte Antragstellung und die Anerkennung ehrenamtlicher Leistung stärkt das Förderprogramm nicht nur bestehende Initiativen, sondern setzt auch ein sichtbares Zeichen für gelebte Solidarität und sozialen Zusammenhalt in Ulm.

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