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Zuschuss

Förderung der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik (Thematische Ausschreibungen)

Die Stiftung fördert externe Projekte, Initiativen und Forschung, die wirtschafts- und sozialethische Diskurse stärken und das Verhältnis von Wirtschaft und Verantwortung thematisieren. Thematische Ausschreibung für die Förderperiode 2025-2028 mit Fokus auf ESG, ethische Risikokontrolle sowie Bildungsmaßnahmen zu Verschwörungserzählungen, Desinformationen und Welthandel/LkSG/CSDDD. Persönliches Gespräch empfohlen.

Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Projektstart ab: 01.01.2025
Projektdauer: 24 - 36 Monate

Förderziel

Stärkung wirtschafts- und sozialethischer Diskurse sowie Förderung von Projekten und Forschung, die ethische Urteilsfähigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft stärken und nachhaltige Lösungsansätze entwickeln.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Thematischer Bezug zur Förderperiode 2025-2028
  • Persönliches Vorgespräch mit der Stiftung erforderlich

Bewertungskriterien

  • Thematischer Bezug
  • Ethische Risikoanalyse
  • Verbindung ethischer und ökonomischer Fragestellungen

Beschreibung

Die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik fördert im Rahmen ihrer thematischen Ausschreibung für die Förderperiode 2025–2028 externe Projekte, Initiativen und Forschungsarbeiten, die wirtschafts- und sozialethische Diskurse nachhaltig stärken. Mit bundesweiter Ausrichtung unterstützt die Stiftung sowohl Privatpersonen als auch gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Der Fokus liegt auf ESG-Aspekten und ethischer Risikokontrolle institutioneller Kapitalanlagen – insbesondere in den Sektoren Nahrung/Ernährung, Gesundheit, Informationstechnologie und Infrastruktur. Zugleich werden Bildungsmaßnahmen an Schulen und in der außerschulischen Arbeit gefördert, die sich mit Verschwörungserzählungen, Desinformationen in der politischen Kommunikation sowie den Zusammenhängen von Welthandel und den Regularien LkSG/CSDDD auseinandersetzen. Ziel ist es, die ethische Urteilsfähigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken und nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln, die ökologische, soziale und ökonomische Fragestellungen miteinander verbinden.

Eine fachlich fundierte Risikoanalyse und der enge Bezug zur operativen Arbeit der Stiftung sind zentrale Bewertungskriterien. Teilnehmende Personen und Institutionen durchlaufen vor Antragseinreichung ein persönliches Vorgespräch, um Projektskizzen und Ziele zu besprechen. Die Förderung erfolgt als Zuschuss für Projektlaufzeiten von 24 bis 36 Monaten mit Projektstart ab dem 1. Januar 2025. Bewerbungsberechtigt sind Akteur:innen aus Bildung, Forschung und Wirtschaft, die innovative Ansätze in den genannten Themenfeldern realisieren möchten. Die vorgesehene Auswahl ist bereits abgeschlossen, jedoch können Interessierte für künftige Ausschreibungen die Vorbereitung eines persönlichen Austauschs mit dem Stiftungs­team beginnen, um die eigene Projektidee optimal an den strategischen Förderschwerpunkten auszurichten.

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