Zuschuss

Förderung der Nutzung und des Baus von Demonstrationsanlagen für die industrielle Bioökonomie

Förderung zum Transfer biobasierter Prozesse vom Labormaßstab in die industrielle Praxis durch Bau und Nutzung von Demonstrationsanlagen; Antragsfristen: Bausteine A, B und D jeweils zum 15.04. und 15.10. eines Jahres; Baustein C zum 15.10. (erstmalig 2025).

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Komplex
Region: Deutschland (bundesweit)
Unternehmensgröße: KMU und Großunternehmen
Fördersumme: bis zu 2.200.000 € pro Vorhaben
Förderquote: 45% - 100%
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Skalierung und Erprobung von biobasierten Produkten und Verfahren im industriellen Maßstab durch Nutzung und Bau von Demonstrationsanlagen sowie Etablierung von Beispielregionen für die industrielle Bioökonomie.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Baukosten
  • Technische Infrastruktur
  • Beratungsdienstleistungen
  • Mehr anzeigen

Antragsberechtigt

  • Existenzgründer/innen
  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Betriebsstätte, Niederlassung oder Einrichtung in Deutschland
  • Nachweis des erforderlichen Technology Readiness Level (TRL) je nach Baustein
  • schriftliche Kooperationsvereinbarung bei Verbundvorhaben
  • keine ausstehende Rückforderungsanordnung der EU
  • Unternehmen dürfen nicht in Schwierigkeiten sein

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektskizze
  2. Vollständiger Förderantrag
  3. Projektbeschreibung
  4. Geschäftsmodell
  5. Finanzierungsplan
  6. Nachweise TRL
  7. Kooperationsvereinbarung

Bewertungskriterien

  • Technologiereife (TRL)
  • Nachhaltigkeitskriterien
  • Innovationsgehalt
  • Skalierbarkeit

Beschreibung

Das Förderprogramm „Förderung der Nutzung und des Baus von Demonstrationsanlagen für die industrielle Bioökonomie“ unterstützt bundesweit Existenzgründer:innen, Unternehmen jeder Größenordnung sowie öffentliche und Forschungseinrichtungen dabei, biobasierte Verfahren und Produkte aus dem Labormaßstab in die industrielle Praxis zu überführen. Ziel ist die Skalierung und Erprobung innovativer Prozesse auf Demonstrationsanlagen, um fossile Rohstoffe zu ersetzen, Kreislaufwirtschaft zu fördern und Treibhausgasemissionen messbar zu senken. Durch die Etablierung von Beispielregionen entsteht eine nachhaltige Infrastruktur, die Unternehmen und Wissenschaft vernetzt und regionale Innovationscluster stärkt. Förderberechtigt sind neben Start-ups und KMU auch Großunternehmen, Hochschulen, Forschungsinstitute sowie Management- und Innovationsagenturen, sofern alle Voraussetzungen wie Betriebsstätte in Deutschland, Nachweis des erforderlichen Technologie­reifegrads (Technology Readiness Level, TRL) und Kooperationsvereinbarungen erfüllt sind.

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss mit einer Projektlaufzeit von bis zu 36 Monaten und einer Förderquote zwischen 45 % und 100 % der förderfähigen Ausgaben, darunter Personal, Sach- und Baukosten, technische Infrastruktur, Beratungsleistungen und Durchführbarkeitsstudien. Pro Vorhaben können bis zu 2,2 Mio. € beantragt werden. Die Einreichung erfolgt zweistufig: Zunächst eine Projektskizze zu festen Fristen (Bausteine A, B und D jeweils zum 15. April und 15. Oktober; Baustein C erstmals zum 15. Oktober 2025), danach ein formaler Vollantrag via easy-Online. Bewilligungskriterien sind Technologiereife, Innovationsgehalt, Nachhaltigkeitsaspekte und Skalierbarkeit. Dieses Programm bietet eine effektive Finanzierungsmöglichkeit, um den Transfer biobasierter Verfahren in die industrielle Umsetzung voranzutreiben und langfristig sektorübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke zu etablieren.

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