Förderung der Rosa-Luxemburg-Initiative – die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen (Projekt-/Bildungsarbeit in Bremen)
Die Rosa-Luxemburg-Initiative in Bremen fördert kontinuierlich Projekte der politischen Bildung, Migrant:innen-Selbstorganisation und zivilgesellschaftliche Schwerpunkte in Bremen.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung und Realisierung von Projekten der politischen Bildung sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen und Schwerpunktthemen (z. B. Migration/Flucht, Medienbildung, Kapitalismuskritik, Antimilitarismus, Barrierefreiheit) in Bremen.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Durchführung des Projekts in Bremen
- Projekthintergrund im Bereich politische Bildung oder zivilgesellschaftliches Engagement
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben/Antrag
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
Bewertungskriterien
- Politischer Bildungsgehalt
- Relevanz für die Zielgruppe
- Praktische Umsetzbarkeit in Bremen
Beschreibung
Die Förderung der Rosa-Luxemburg-Initiative in Bremen unterstützt gemeinnützige Träger:innen, Bildungseinrichtungen, Vereine, selbstorganisierte Gruppen sowie interessierte Privatpersonen bei der Umsetzung innovativer Projekte der politischen Bildung und des gesellschaftlichen Engagements. Mit einem besonderen Schwerpunkt auf Migration, Medienbildung, Kapitalismuskritik, Antimilitarismus und Barrierefreiheit eröffnet dieses Zuschussprogramm in Bremen Räume für partizipative Formate, migrantische Selbstorganisation und reflektierte Diskurse über demokratischen Zusammenhalt. Ein kontinuierlich geöffneter Antragsprozess ermöglicht es diversen Initiativen, flexibel auf aktuelle Bedarfe vor Ort zu reagieren und langfristig verankerte Arbeitsstrukturen aufzubauen. Durch die räumliche Verortung in Bremen fördert die Initiative nachhaltige Netzwerke zwischen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen und Bildungsexpert:innen aus Wissenschaft, Kultur und Sozialarbeit.
Für eine erfolgreiche Antragstellung sind ein aussagekräftiges Anschreiben, eine detaillierte Projektbeschreibung sowie ein transparenter Finanzierungsplan erforderlich. Voraussetzung ist der Sitz des Vorhabens in Bremen sowie ein thematischer Bezug zur politischen Bildung oder zum zivilgesellschaftlichen Engagement. Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien „politischer Bildungsgehalt“, „Relevanz für die Zielgruppe“ und „praktische Umsetzbarkeit in Bremen“. Da Anträge ganzjährig eingereicht werden können, bietet sich auch kleineren Gruppen die Chance, frühzeitig Konzepte zu erproben und Mittel für Materialien, Honorare oder Raummieten zu beantragen. Durch die enge Begleitung im Reporting- und Abrechnungsverfahren wird ein verlässlicher Rahmen geschaffen, der zu erfolgreichen, wirkmächtigen Projekten im Bremer Stadtgebiet beiträgt.
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