Förderung der Stiftung Wasser für die Welt (Wasserprojekte weltweit)
Die Stiftung Wasser für die Welt fördert weltweit Projekte in Entwicklungsländern, die ländlichen Gemeinschaften nachhaltigen Zugang zu sauberem Wasser (Trink- und Bewässerungswasser) verschaffen. Besondere Schwerpunkte liegen auf Nachhaltigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe sowie dem Nutzen für Familien, Kinder und Frauen. Anträge sind fortlaufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stiftung unterstützt weltweit geplante und durchgeführte Vorhaben wie Brunnenbau, Wasserversorgungssysteme, Regenwassernutzung und Capacity‐Building in ländlichen Regionen von Entwicklungs- und Schwellenländern. Ziel ist es, die Gesundheit und Lebensqualität von Familien, Kindern und Frauen nachhaltig zu verbessern und lokale Akteure in den Projektgebieten zu befähigen, ihre Wasserversorgung selbstständig zu betreiben.
Förderfähige Ausgaben
- Brunnenbau
- Wasserversorgung
- Regenwassernutzung
- Ausbildung/Capacity Building
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
Bewertungskriterien
- Nachhaltigkeit
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Nutzen für Familien, Kindern und Frauen
Beschreibung
Die Stiftung Wasser für die Welt stellt gemeinnützigen Organisationen in Deutschland unbefristet Zuschüsse für Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern bereit, die ländliche Gemeinschaften mit sicherem Trink- und Bewässerungswasser versorgen. Im Zentrum der Förderung steht die nachhaltige Entwicklung durch Hilfe zur Selbsthilfe: Dazu zählen Brunnenbau, der Aufbau von Wasserversorgungssystemen und Regenwassernutzungsanlagen sowie Capacity-Building-Maßnahmen zur Stärkung lokaler Akteur:innen. Besondere Beachtung finden Initiativen, die den direkten Nutzen für Familien, Kinder und Frauen erhöhen und die Gesundheit sowie die Lebensqualität vor Ort langfristig verbessern. Die Auswahl erfolgt anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und konkreter Vorteile für vulnerable Gruppen.
Förderberechtigt sind ausschließlich in Deutschland ansässige, gemeinnützige Organisationen, die Projekte im Bereich Entwicklungszusammenarbeit, Landwirtschaft und ländliche Entwicklung durchführen. Kosten für Brunnenbau, Anlage von Bewässerungsnetzen, Systeme zur Regenwassernutzung und Schulungsmaßnahmen können beantragt werden. Eine Antragstellung ist jederzeit möglich, sodass Flexible Anpassungen an Projektphasen und Förderbedarf realisierbar sind. Die Stiftung vertraut auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und fordert in den Anträgen eine klare Darstellung der Projektauswirkungen und Einbindung der lokalen Bevölkerung. Durch diese grantbasierte Unterstützung werden nachhaltige Wasserversorgungsstrukturen gefördert, die ländliche Dorf- und Schulgemeinschaften befähigen, ihre Ressourcen eigenständig zu managen und so die Weichen für eine langfristige Perspektive zu stellen.
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