Förderung der Stiftung Wegelichter (Palliativversorgung & Sorgekultur Rhein-Main)
Die Stiftung Wegelichter unterstützt schwerstkranke und sterbende Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Rhein-Main-Region durch menschenwürdige Palliativversorgung und Bildungs- und Fortbildungsangebote. Anträge sind jederzeit über Kontaktaufnahme möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Begleitung und Unterstützung von schwerstkranken und sterbenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie deren Angehörigen inklusive psychosozialer Begleitung. Stärkung einer menschenwürdigen Palliativversorgung und Förderung von Bildungs- und Fortbildungsangeboten in der Sorgekultur.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Stiftungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Kontaktaufnahme mit der Stiftung Wegelichter zur Antragsbesprechung
Beschreibung
Die Förderung der Stiftung Wegelichter richtet sich an gemeinnützige Organisationen, öffentliche Einrichtungen und Stiftungen in Hessen, die in der Palliativversorgung tätig sind. Ziel ist die umfassende Begleitung schwerstkranker und sterbender Kinder, Jugendlicher und Erwachsener sowie ihrer Angehörigen in der Rhein-Main-Region. Dabei stehen nicht nur medizinisch-pflegerische Leistungen im Vordergrund, sondern insbesondere die psychosoziale Unterstützung, die individuelle Zuwendung und das Erleben von Wertschätzung am Lebensende. Zusätzlich werden Bildungs- und Fortbildungsangebote wie „Letzte Hilfe-Kurse“, MHFA-Schulungen, Palliative Care-Seminare und Advance Care Planning gefördert, um Ehrenamtliche und Fachkräfte in ihrer Kompetenz zu stärken und eine nachhaltige Sorgekultur zu etablieren.
Eine Antragstellung ist fortlaufend möglich: Interessierte Organisationen nehmen Kontakt mit der Stiftung Wegelichter auf, um Förderinstrumente und Projektideen gemeinsam zu erörtern. Die Unterstützung erfolgt in Form von Zuschüssen, die sowohl praktische Projekte als auch innovative Forschungs- und Pilotvorhaben abdecken. Durch dieses Engagement soll eine menschenwürdige Versorgung am Lebensende gewährleistet und die Lebensqualität der Betroffenen sowie ihrer sozialen Netzwerke nachhaltig verbessert werden. Die Förderung leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung einer solidarischen Palliativlandschaft in der Rhein-Main-Region.
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