Förderung der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte (Projektförderung/Zuwendungen)
Die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte gewährt auf schriftlichen Antrag freiwillige Zuwendungen für Maßnahmen zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte in Bereichen wie Jugendarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungen, internationalen Kontakten, Literatur, Forschung und Erhaltung philatelistischer und postgeschichtlicher Kulturgüter. Kommerzielle Zwecke sind ausgeschlossen.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung philatelistischer und postgeschichtlicher Bestrebungen gemäß Stiftungszweck; Unterstützung von Projekten in Jugendarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungen, internationalen Kontakten, Literatur, Forschung sowie Erhaltung und Sicherung philatelistischer und postgeschichtlicher Kulturgüter.
Nicht förderfähige Ausgaben
- Maßnahmen kommerzieller Zwecke
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Schriftlicher Antrag
- Bedeutung für Philatelie oder Postgeschichte
- Fachlich einwandfreie Konzeption und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse
- Einreichung von Planungs-, Kosten- und Finanzierungsplan
- Bereitschaft zur Zugänglichmachung der Ergebnisse
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Name und Anschrift des Antragstellers
- Mitgliedschaftsnachweis in Verbänden
- Ausführliche Projektbeschreibung und Begründung
- Zeitplan
- Kostenplan
- Finanzierungsplan
- Manuskriptexemplar (bei Druckwerken)
Bewertungskriterien
- Bedeutung für Philatelie oder Postgeschichte
- Fachliche Qualität und wissenschaftliche Grundlage
Beschreibung
Die Projektförderung der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte unterstützt gemeinnützige Organisationen, Verbände, Vereine, Bildungseinrichtungen sowie private Antragstellende in ganz Deutschland bei fachlich herausragenden Vorhaben zur Bewahrung und Weiterentwicklung philatelistischer und postgeschichtlicher Kulturgüter. Im Zentrum stehen Projekte aus den Bereichen Jugendförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungen, internationale Kontakte, Literatur, Forschung und Erhaltung historischer Sammlungen. Die Stiftung stellt auf schriftlichen Antrag freiwillige Zuschüsse bereit, wobei kommerzielle Zwecke ausdrücklich ausgeschlossen sind. So trägt sie dazu bei, das Interesse an Briefmarken, Postgeschichte und bibliophilen Beständen zu stärken und öffentlich zugängliche Angebote für Sammler:innen, Wissenschaftler:innen und die interessierte Allgemeinheit zu entwickeln.
Antragstellende legen eine fundierte Projektbeschreibung mit Begründung, Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplan sowie Nachweise zur fachlichen Kompetenz und – bei Druckwerken – ein Manuskriptexemplar vor. Entscheidungskriterien sind die Bedeutung des Vorhabens für Philatelie oder Postgeschichte sowie dessen wissenschaftliche Qualität. Eine kontinuierliche Einreichungsmöglichkeit ermöglicht es, jederzeit Förderanträge einzureichen und rasch über Zuschüsse zu verfügen. Mit der Bewilligung verbinden sich Verpflichtungen zur Zugänglichmachung der Ergebnisse und zur transparenten Abrechnung. Auf diese Weise fördert die Stiftung nachhaltig die Erforschung, Vermittlung und Erhaltung philatelistischer Kulturgüter und stärkt das Netzwerk der deutschen und internationalen Philatelie‐Community.
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