Förderung der Werner und Maren Otto Stiftung
Die Werner und Maren Otto Stiftung fördert Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen in Berlin und Brandenburg, insbesondere in der Altenhilfe, Palliativ- und Hospizversorgung sowie in der Qualifizierung von Pflegepersonal. Anträge sind bis zum jeweiligen 31.03. möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel der Stiftung ist die Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen in Berlin und Brandenburg durch den Ausbau palliativer und hospizlicher Versorgungsangebote sowie die Förderung der Ausbildung von Pflegepersonal.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Antragstellung bis zum 31.03. des aktuellen Geschäftsjahres
- Telefonische Anfrage vor Antragstellung
Beschreibung
Die Werner und Maren Otto Stiftung unterstützt gemeinnützige Initiativen, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen in Berlin und Brandenburg mit einem jährlichen Zuschuss von bis zu 75.000 €, um die Lebensqualität älterer Menschen nachhaltig zu fördern. Im Fokus stehen Projekte in den Bereichen Altenhilfe, Palliativ- und Hospizversorgung sowie Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal. Förderfähig sind sowohl Vorhaben im Evangelischen Johannesstift und der Johannesstift Diakonie als auch externe Initiativen Dritter, sofern sie einen nachweisbaren Beitrag zur Stärkung palliativer Versorgungsangebote und zur Qualifizierung von Fachkräften leisten. Die Stiftung zielt darauf ab, Verbindungslinien zwischen Versorgungsträger:innen zu verbessern, neue Schulungsformate zu etablieren und die hospizliche Betreuung flächendeckend auszubauen.
Interessierte Antragsteller:innen können bis zum 31. März des laufenden Geschäftsjahres eine Förderung beantragen. Voraussetzung ist eine telefonische Rücksprache mit dem Stiftungsvorstand, um die Projektidee im Vorfeld auf Plausibilität mit den Förderrichtlinien abzustimmen. Eine Entscheidung über die Mittelvergabe trifft das Kuratorium auf Basis der eingereichten Unterlagen und der Übereinstimmung mit den Stiftungszielen. Durch die gezielte Unterstützung soll ein Beitrag geleistet werden, der älteren Menschen mehr Selbstbestimmung, Fachlichkeit und menschliche Zuwendung im letzten Lebensabschnitt ermöglicht und gleichzeitig die professionelle Ausbildung von Pflegekräften nachhaltig stärkt.
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