Förderung des freiwilligen Engagements in Nachbarschaften (FEIN-Pilotprojekte)
Pilotprojekte zur Stärkung des freiwilligen Engagements in Berliner Nachbarschaften. Ziel ist die Erprobung neuer Formate zur Bürgerbeteiligung und sozialen Vernetzung.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Modellprojekten, die freiwilliges Engagement in Wohnquartieren initiieren, unterstützen und weiterentwickeln, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf nachbarschaftlicher Ebene zu stärken.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Hauptaktivität in Berlin
- Nachbarschaftsbezug des Projekts
- Ehrenamtliches bzw. bürgerschaftliches Engagement als Kern des Vorhabens
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungs- und Zeitplan
- Nachweis der Gemeinnützigkeit oder Vereinssatzung
Bewertungskriterien
- Nachbarschaftlicher Bezug und Einbindung
- Potenzial zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
- Innovationsgrad und Übertragbarkeit
Beschreibung
Die FEIN-Pilotprojekte fördern innovative Ansätze für freiwilliges Engagement in Berliner Nachbarschaften. Gesucht werden gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände, Vereine sowie öffentliche Einrichtungen mit Sitz oder Hauptaktivität in Berlin, die neue Formate zur Bürger:innenbeteiligung und sozialen Vernetzung erproben möchten. Als Zuschuss ausgeschrieben, unterstützen die Modellvorhaben gezielt bürgerschaftliches Engagement im Wohnquartier und tragen dazu bei, den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf nachbarschaftlicher Ebene zu stärken. Im Fokus stehen Projekte, die den Nachbarschaftsbezug und die Einbindung lokaler Akteur:innen fördern sowie ihr Übertragungs- und Innovationspotenzial unter Beweis stellen.
Besonders interessant ist die Förderung für Bürger:inneninitiativen, lokale Initiativen und zivilgesellschaftliche Akteur:innen, die ehrenamtlich tragfähige Gemeinschaftsprojekte initiieren und weiterentwickeln wollen. Als Zuwendungsvoraussetzungen gelten ein enger Bezug zur Nachbarschaft und die Verankerung des Vorhabens in freiwilligem Engagement. Bewertet werden der Grad der Einbindung der Nachbarschaft, der Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Realisierbarkeit und Übertragbarkeit des Konzepts. Für die Antragstellung sind eine ausführliche Projektbeschreibung, ein detaillierter Finanzierungs- und Zeitplan sowie ein Nachweis der Gemeinnützigkeit oder die Vereinssatzung einzureichen. Interessierte finden weitere Informationen in der Förderdatenbank des Landes Berlin.
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