Zuschuss

Förderung entwicklungspolitische Zusammenarbeit Hessen

Förderung für entwicklungspolitische Projekte im In- und Ausland sowie Globales Lernen in Hessen. Vermittlung der Ziele der Agenda 2030, Schwerpunkt SDG-Bezug und nachhaltige Entwicklung. Anträge bis zum 15.02. und 15.06. eines jeden Jahres möglich.

Entwicklungszusammenarbeit Bildung für nachhaltige Entwicklung Regionalförderung Bildung Kultur

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Hessen
Förderquote: 40%
Projektdauer: 12 Monate

Förderziel

Förderung von entwicklungspolitischen Projekten im In- und Ausland, die sich an den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen orientieren, die Lebensbedingungen im Globalen Süden nachhaltig verbessern und in Hessen Bewusstsein für globale Zusammenhänge schaffen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Grundstücken
  • Rückwirkende Kosten

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sitz in Hessen
  • Anerkennung als gemeinnützig zum Zeitpunkt der Antragstellung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Ausgaben- und Finanzierungsplan
  3. Verwendungsnachweis

Bewertungskriterien

  • Beitrag zum Förderziel
  • Planung der Maßnahmen
  • Zielgruppenorientierung
  • Besondere Förderwürdigkeit
  • Erfolgskontrolle

Beschreibung

Die Förderung entwicklungspolitischer Zusammenarbeit in Hessen richtet sich an Bildungseinrichtungen und Unternehmen mit Sitz in Hessen, die steuerlich als gemeinnützig anerkannt sind. Schwerpunkte bilden entwicklungspolitische Projekte im In- und Ausland sowie Globales Lernen für nachhaltige Entwicklung (SDG 4) in Hessen. Anträge können jeweils bis zum 15. Februar und 15. Juni eines Jahres eingereicht werden. Die Projektlaufzeit erstreckt sich bis zu zwölf Monate, die Fördersumme beträgt bis zu 40 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Zuwendungsfähige Kosten sind Personalaufwendungen, Sachkosten und Reisekosten; nicht gefördert werden rückwirkend entstandene Kosten sowie Grundstückserwerb. Ziele sind die Verbesserung der Lebensbedingungen im Globalen Süden, die Bekämpfung von Hunger und Armut, die Stärkung von Bildung und Gesundheitsversorgung sowie die Förderung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten. Besonderes Augenmerk gilt Projekten mit Mehrwert wie innovativen Ansätzen, Multiplikator:innenwirkung und der Arbeit mit vulnerablen Bevölkerungsgruppen. Die Hessische Landesregierung übernimmt einen Teil der Finanzierung und ermöglicht über das digitale Antragsportal eine effiziente Bearbeitung.

In Hessen sollen zudem Inlandsprojekte das Bewusstsein für globale Zusammenhänge schärfen: Schulen, kommunale Initiativen und Nichtregierungsorganisationen werden bei Aktionen und Workshops unterstützt, um nachhaltige Lebensstile und entwicklungspolitisches Engagement zu fördern. Das Programm „Eine-Welt-Promotor:innen“ vernetzt Akteur:innen, um vor Ort Impulse zu setzen. Hochschuleinsätze (Sur-Place-Stipendien) stärken darüber hinaus die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Partnern in Afrika, Asien und Lateinamerika. Ein ressortübergreifender Arbeitskreis Entwicklungszusammenarbeit und ein beratender Beirat bündeln Fachkompetenzen und fördern den Dialog zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. So entsteht eine kohärente Förderlandschaft, die entwicklungspolitisches Handeln in Hessen und im Globalen Süden gleichermaßen voranbringt.

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