Förderung externer Projekte (Integrative Onkologie) – Stiftung Perspektiven
Die Stiftung Perspektiven unterstützt externe Forschungs- und Praxisprojekte im Bereich der integrativen Onkologie durch Beratung, Netzwerkvermittlung und in Einzelfällen direkte finanzielle Förderung. Antragstellung ist jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungs- und Praxisprojekten zur Verbesserung der patientenzentrierten Versorgung in der integrativen Onkologie, insbesondere zu komplementären Therapien, Ernährung, körperlicher Aktivität und Patientenkommunikation.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Wissenschaftlicher Hintergrund im Bereich Integrative Onkologie
- Ethische Grundprinzipien werden eingehalten
- Projekt ist innerhalb eines begrenzten zeitlichen und finanziellen Rahmens durchführbar
Bewertungskriterien
- Wissenschaftlicher Hintergrund
- Ethische Grundprinzipien
- Durchführbarkeit im zeitlichen und finanziellen Rahmen
Beschreibung
Die Förderung externer Projekte im Bereich der integrativen Onkologie durch die Stiftung Perspektiven richtet sich bundesweit an Forschungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen sowie Einzelpersonen mit wissenschaftlichem Hintergrund im Gebiet der integrativen Onkologie. Gefördert werden praxisnahe und evidenzbasierte Vorhaben, die innerhalb eines klar definierten zeitlichen und finanziellen Rahmens realisierbar sind und ethische Grundprinzipien einhalten. Die Stiftungsaktivitäten umfassen Beratung bei Themenfindung und Verschränkung komplementärer Therapien, Ernährung und Bewegung, Netzwerkvermittlung zu Expert:innen und Partnerinstitutionen sowie in ausgewählten Fällen direkte finanzielle Zuwendungen. Eine fortlaufende Einreichung von Anträgen ermöglicht eine flexible Planung und trägt zur zeitnahen Umsetzung von Forschungs- und Praxisprojekten bei.
Ziel der Förderung ist die Verbesserung der patient:innenzentrierten Versorgung in der integrativen Onkologie – insbesondere durch vertiefte Untersuchung komplementärer Maßnahmen, optimierte Ernährungskonzepte, Bewegungsprogramme und eine gelingende Kommunikation zwischen Patient:innen und medizinischem Personal. Bewertet werden Projektideen nach ihrem wissenschaftlichen Fundament, der ethischen Ausrichtung sowie der Durchführbarkeit im vorgesehenen Rahmen. Doktorand:innen, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und interdisziplinäre Forschungsteams können sich jederzeit um einen Zuschuss bewerben und profitieren von einer individuellen Begleitung durch die Stiftung. Die kontinuierliche Fördermöglichkeit lädt dazu ein, innovative Konzepte zur ganzheitlichen Krebsversorgung zu entwickeln und nachhaltig in Forschung und Praxis zu verankern.
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