Förderung für Projekte zu Intelligenten Funktionsmaterialien und PFAS-Substitution (M-ERA.NET Call 2026)
Zuschüsse für transnationale Verbundprojekte im Bereich Materialinnovationen mit Schwerpunkt auf intelligenten Funktionsmaterialien und PFAS-Substitution. Pre-Proposals bis 12.05.2026, Full-Proposals bis 18.11.2026.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung von Materialien mit außergewöhnlichen Funktionen sowie Erforschung und Substitution bedenklicher per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) im Rahmen transnationaler Verbundprojekte.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Projektpauschale (für Hochschulen)
Nicht förderfähige Ausgaben
- Forschungsvorhaben zu Batteriematerialien
- Anwendungen im Lebensmittel- und Kosmetikbereich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Verbund aus mindestens 3 Partnern aus 3 teilnehmenden Ländern/Regionen
- Mindestens 2 Partner aus unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten
- Mindestens ein deutscher Industriepartner
- Schriftliche Kooperationsvereinbarung nach Vordruck 0110 BMFTR
- Verwertung der Projektergebnisse in Deutschland, EWR oder Schweiz
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Transnationales Pre-Proposal
- Nationale Projektskizze (easy-Online)
- Detaillierter Full-Proposal nach Aufforderung
- Förmlicher Förderantrag (easy-Online)
- Finanzierungsplan (AZA/AZK)
- Arbeits- und Meilensteinplan
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Transnationales Verbundkonzept
- Methodische Qualität
Beschreibung
Die Ausschreibung „Förderung für Projekte zu Intelligenten Funktionsmaterialien und PFAS-Substitution (M-ERA.NET Call 2026)“ bietet EU-weit Unternehmen, Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen nicht rückzahlbare Zuschüsse für transnationale Verbundprojekte. Im Fokus stehen Materialinnovationen mit definierten Funktionen sowie die Substitution gesundheitlich bedenklicher per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS). Ziel ist die Entwicklung neuartiger Funktionsmaterialien, die auf äußere Reize reagieren und in Bereichen wie Sensorik, intelligente Textilien oder adaptive Systeme zum Einsatz kommen. Parallel werden Ersatzstoffe für PFAS erforscht, um Umweltrisiken zu minimieren und die Nachhaltigkeit zu erhöhen. Die Fördersumme deckt Personalaufwendungen, Sach- und Reisekosten ab; Hochschulen erhalten zusätzlich eine Projektpauschale von 20 % der Ausgaben, Unternehmen anteilige Zuschüsse (AZK), jeweils auf Ausgabenbasis (AZA/AZK).
Gefördert werden Verbünde mit mindestens drei Partner:innen aus drei teilnehmenden Ländern/Regionen, darunter mindestens zwei aus unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten und mindestens ein deutscher Industriepartner. Eine schriftliche Kooperationsvereinbarung nach Vordruck 0110 BMFTR ist Voraussetzung, genauso wie die Verwertung der Ergebnisse in Deutschland, dem EWR oder in der Schweiz. Die Einreichung erfolgt zweistufig: Pre-Proposals bis zum 12.05.2026, 12:00 Uhr (Brüsseler Zeit); Vollanträge nach Einladung bis zum 18.11.2026, 12:00 Uhr. Die Projektdauer darf 36 Monate nicht überschreiten. Bewertet werden Innovationsgehalt, Nachhaltigkeitsaspekte, transnationales Verbundkonzept und methodische Qualität. Interessierte Konsortien sind eingeladen, frühzeitig nationale Fristen und Förderbedingungen bei den jeweiligen Fördergebern – u. a. dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) über den Projektträger Jülich (PtJ) – zu prüfen und die Partnersuche über die M-ERA.NET Platform zu nutzen.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.