Förderung für Projekte zur Entwicklung leistungsfähiger und energieeffizienter KI-Prozessorsysteme (Kolibri)
Förderung von Verbundvorhaben zur Entwicklung leistungsfähiger und energieeffizienter KI-Prozessorsysteme für Edge-Anwendungen. Projektskizzen bis 23.03.2026 einreichen.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist die vorwettbewerbliche Forschung und Entwicklung innovativer, leistungsfähiger und energieeffizienter KI-Prozessorsysteme (z. B. ASIC, FPGA, GPU, neuromorph oder photonisch) inklusive Hardware-Software-Codesign für Edge-Anwendungen.
Förderfähige Ausgaben
- Ausgabenbasis gemäß AZA (Personal, Sachmittel, etc.)
- Projektpauschale (20 %)
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Verbundpflicht: Zusammenarbeit mehrerer unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Industrie
- Standort: Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland erforderlich
- Innovation: Lösung muss den Stand der Technik deutlich übertreffen
- Nachweis der Funktionalität anhand eines Hardware-Demonstrators
- Verwertung der Ergebnisse primär in Deutschland, EWR oder Schweiz
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Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Stufe 1: Elektronische Projektskizze (max. 15–20 Seiten)
- Stufe 2: Förmlicher Zuwendungsantrag (AZA-Formular)
- Detaillierte Vorhabenbeschreibung
- Meilensteinplanung
Bewertungskriterien
- Innovationsgrad und technische Überlegenheit
- Kooperationsstruktur im Verbund
- Nachweis der Demonstrator-Funktionalität
- Relevanz für Edge-Anwendungen und Verwertungspotenzial
Beschreibung
Das im Rahmen der Hightech-Agenda Deutschland geförderte Programm unterstützt bundesweite Verbundvorhaben zur vorwettbewerblichen Forschung und Entwicklung innovativer KI-Prozessorsysteme für Edge-Anwendungen. Ziel ist die Realisierung leistungsfähiger und energieeffizienter Architekturen – von ASICs über FPGAs bis hin zu neuromorphen oder photonischen Ansätzen – unter besonderem Fokus auf ein ganzheitliches Hardware-Software-Codesign. Öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Betriebsstätte in Deutschland können einen nicht rückzahlbaren Zuschuss auf Ausgabenbasis beantragen. Gefördert werden Personal- und Sachmittel gemäß AZA-Richtlinie sowie eine Projektpauschale von 20 % der Gesamtausgaben. Die Fördersumme deckt bis zu 100 % der Ausgaben ab und ist auf eine Projektlaufzeit von bis zu 60 Monaten ausgelegt. Eine Machbarkeitsdemonstration in Form eines Hardware-Demonstrators dient als Nachweis der Funktionalität und Innovationskraft.
Für die Antragstellung ist eine enge Kooperation von mindestens zwei unabhängigen Partner:innen aus Wissenschaft und Industrie erforderlich, die eine deutliche Überlegenheit gegenüber dem Stand der Technik nachweisen. Unternehmen tragen einen Eigenanteil von 50 %, KMU mindestens 40 %. Ein formaler Forschungsdatenmanagementplan sowie die Verwertung der Ergebnisse in Deutschland, dem EWR oder der Schweiz sind verpflichtend. Die zweistufige Auswahl beginnt mit der Einreichung einer elektronischen Projektskizze (max. 15–20 Seiten) bis zum 23.03.2026, gefolgt vom förmlichen Zuwendungsantrag im AZA-Formular. Bewertungskriterien sind Innovationsgrad, Demonstrator-Funktionalität, Verbundstruktur sowie Relevanz für Edge-Anwendungen. Expert:innen sichern die Exzellenz durch externe Begutachtung und Förderung vielversprechender Vorhaben.
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