Forschungsförderpreis der Elfriede Dietrich Stiftung
Jährlicher Forschungsförderpreis der Elfriede Dietrich Stiftung mit 6.000 € Dotierung zur Förderung kleiner und mittelgroßer praxisnaher Forschungsprojekte im Bereich psychischer Erkrankungen und Traumafolgestörungen. Bewerbungen (Einzelpersonen oder Institutionen) müssen bis zum 31. Oktober eines Jahres eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung vor allem kleiner und mittelgroßer praxisnaher Forschungsprojekte, die durch öffentliche Forschungsmittel üblicherweise nicht abgedeckt werden, sowie Bereitstellung einer Anschubfinanzierung zur Erleichterung weiterer Drittmittelakquise.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung bis 31. Oktober eines Jahres
- Nachweis erforderlicher Qualifikationen und Erfahrungen im Forschungsbereich
- Verfügbarkeit der notwendigen Ressourcen zur Projektdurchführung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Einleitung
- Stand der Forschung und/oder Theorie
- Fragestellung
- Methodisches Vorgehen
- Zeitplan/Meilensteine
- Literatur
Bewertungskriterien
- Qualifikationen des Antragstellers
- Verfügbarkeit der Ressourcen zur Durchführung
- Praxisnähe und Ergänzung öffentlicher Fördermittel
Beschreibung
Der Forschungsförderpreis der Elfriede Dietrich Stiftung honoriert jährlich praxisnahe Projekte zur Erforschung psychischer Erkrankungen und Traumafolgestörungen mit einer Dotierung von 6.000 €. Förderberechtigt sind Einzelpersonen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen aus Deutschland, deren Vorhaben im öffentlichen Förderspektrum häufig vernachlässigt bleiben. Ziel ist es, Forschungsvorhaben kleinen bis mittleren Umfangs eine Anschubfinanzierung zu ermöglichen und dadurch den Zugang zu weiterführenden Drittmitteln zu erleichtern. Gefördert werden Projekte mit einer Laufzeit von etwa zwölf Monaten, die sich durch wissenschaftliche Fundierung, methodische Klarheit und gesellschaftliche Relevanz auszeichnen. Ein wissenschaftlicher Beirat bewertet die Anträge nach den Kriterien Qualifikation der Antragstellenden, Verfügbarkeit der Ressourcen und starke Praxisnähe im Vergleich zu öffentlichen Förderinitiativen.
Bewerbungen müssen bis zum 31. Oktober eines jeden Jahres eingereicht werden und umfassen neben dem ausgefüllten Antragsformular eine Einleitung, einen aktuellen Stand der Forschung oder Theorie, die Fragestellung, das methodische Vorgehen, einen Zeitplan mit Meilensteinen sowie eine Literaturliste. Zwischen- und Abschlussberichte sichern die wissenschaftliche Begleitung und gewährleisten Transparenz gegenüber Fördergeber:in und Fachöffentlichkeit. Die Preisverleihung findet auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) statt, wobei die Auszahlung in zwei Raten erfolgt – die erste direkt nach der Verleihung, die zweite nach Vorlage des Zwischenberichts. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Dieser Förderpreis eröffnet Forschenden und Institutionen eine ausgezeichnete Möglichkeit, ihre innovativen, interdisziplinären Ansätze auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit sichtbar zu machen und nachhaltig zu verankern.
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