Forschungsförderung (Projektförderung) der Mitteldeutschen Kinderkrebsforschung – Stiftung für Forschung und Heilung
Die Stiftung unterstützt medizinische Forschung gegen Kinderkrebs an Universitätskinderkliniken in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) und vergibt Projektmittel an einzelne Forschungsvorhaben.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungsprojekten zur Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren im Bereich der pädiatrischen Onkologie/Hämatologie an Universitätskinderkliniken und Forschungseinrichtungen in Mitteldeutschland.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einrichtung muss in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen ansässig sein
- Projekt muss medizinische Forschung gegen Kinderkrebs zum Gegenstand haben
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektantrag
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Forschenden
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Qualität
- Relevanz für die Kinderkrebsforschung
Beschreibung
Die Forschungsförderung der Mitteldeutschen Kinderkrebsforschung – Stiftung für Forschung und Heilung richtet sich an Universitätskinderkliniken und angeschlossene Forschungseinrichtungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Form von Zuschüssen unterstützt sie innovative Projekte in der pädiatrischen Onkologie und Hämatologie, um neue Diagnoseverfahren und Therapieansätze zu entwickeln. Durch die Bereitstellung von Mitteln aus der Region werden nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse vorangetrieben, sondern zugleich der Wissens- und Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland gestärkt. Mediziner:innen und interdisziplinäre Forschungsteams profitieren von flexiblen Antragsfristen, da Projektanträge fortlaufend eingereicht werden können. Die Stiftung legt hohen Wert auf wissenschaftliche Exzellenz und unmittelbare Relevanz für die Behandlung von Kinderkrebs.
Gefördert werden ausschließlich Vorhaben, die in Mitteldeutschland ansässig sind und sich nachweislich der Erforschung pädiatrischer Krebserkrankungen widmen. Zu den Bewerbungsvoraussetzungen zählen ein detaillierter Projektantrag, ein transparenter Finanzierungsplan sowie Lebensläufe der beteiligten Forschenden. Bei der Begutachtung stehen die wissenschaftliche Qualität des Konzepts und die potenzielle Wirkung auf die Kinderkrebsforschung im Mittelpunkt. Öffentlich-rechtliche sowie Bildungseinrichtungen können jederzeit Fördermittel beantragen und verfügen über die Möglichkeit, mit den Zuwendungen die Versorgung krebskranker Kinder nachhaltig zu verbessern. Durch diesen kontinuierlichen Förderansatz schafft die Stiftung ideale Rahmenbedingungen für wegweisende Projekte, die langfristig zu besseren Diagnose- und Therapieoptionen führen.
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