Green Transition Food Processing Africa
EU-gefördertes Forschungs- und Innovationsprogramm zur Unterstützung nachhaltiger und sicherer Lebensmittelverarbeitung in afrikanischen Regionen. Ausschreibungsaufruf bis 14.04.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung innovativer Forschung und Entwicklung im Bereich der Lebensmittelverarbeitung in afrikanischen Staaten mit Schwerpunkt auf untergenutzten Kulturen, Nachhaltigkeit, Lebensmittelsicherheit und Kreislaufwirtschaft durch multi-akteurige Konsortien.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Projektmanagement
- Unterstützung von Dritten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Multi-Akteur-Ansatz
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen afrikanischen Akteuren
- Mindestanzahl von drei unabhängigen juristischen Personen in afrikanischen Staaten
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Technischer Annex
- Finanzplan
- Lebensläufe
- Ethik-Selbstbewertung
Bewertungskriterien
- Exzellenz
- Auswirkungen
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Das EU-geförderte Forschungs- und Innovationsprogramm „Green Transition Food Processing Africa“ fördert mit einem Gesamtbudget von bis zu 11.000.000 € pro Projekt die Entwicklung nachhaltiger und sicherer Lebensmittelverarbeitungsverfahren in afrikanischen Regionen. Über einen Zeitraum von 36 Monaten unterstützt es multi-akteurige Konsortien, bestehend aus Forschenden, Lebensmittelverarbeiter:innen, Landwirt:innen, NGOs und weiteren Akteur:innen des Lebensmittelsystems in EU-Mitgliedstaaten, assoziierten und afrikanischen Ländern. Im Fokus stehen untergenutzte Kulturen wie Hülsenfrüchte, Hirse oder Yamswurzel, innovative Biotechniken und Kreislaufwirtschaftsansätze, um Post-Harvest-Verluste zu minimieren und hochwertige, nährstoffreiche Produkte zu erzeugen. Die Förderquote beträgt 100 % der förderfähigen Ausgaben (Personalkosten, Sach- und Reisekosten, Projektmanagement, Unterstützung Dritter) – mit Ausnahme von Immobilienankauf und rückwirkenden Kosten. Einreichungen sind bis zum 14. April 2026 möglich, das Auswahlverfahren erfolgt einstufig bis zu einer maximalen Förderung von 11 Mio. € pro Projekt.
Ziel ist es, klein- und mittlere Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen sowie Bildungsträger und Gründer:innen dabei zu unterstützen, innovative Ansätze für nachhaltige Wertschöpfungsketten aufzubauen und Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten. Voraussetzung ist ein Konsortium mit mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus afrikanischen Staaten nach dem Multi-Akteur-Ansatz. Die Evaluation orientiert sich an Exzellenz, zu erwartenden Auswirkungen sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Begleitend sind ein Projektbeschreibungs-Antragsteil, Technischer Annex, Finanzplan, Lebensläufe und eine Ethik-Selbstbewertung vorzulegen. Die Ergebnisse sollen durch gezielte Disseminations- und Kommunikationsaktivitäten verbreitet, Synergien mit EU-Initiativen wie dem Global Gateway genutzt und in die Praxis überführt werden, um langfristig zu einer resilienten, klimafreundlichen Lebensmittelverarbeitung in Afrika beizutragen.
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