Zuschuss

Heimat-Werkstatt

Die Heimat-Werkstatt fördert in Nordrhein-Westfalen Formate, in denen Bürger:innen in offenen Diskussions- und Arbeitsprozessen über die Gestaltung ihrer Heimat ins Gespräch kommen. Anträge sind laufend möglich, die Förderung beträgt 1.000 € bis 10.000 € pro Projekt.

Kultur Medien

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Nordrhein-Westfalen
Fördersumme: 1.000 € – 10.000 €
Förderquote: bis zu 90%
Projektdauer: 12 Monate

Förderziel

Unterstützung von Kommunen und privaten sowie gemeinnützigen Organisationen bei Projekten, die Menschen in Diskussions- und Arbeitsprozesse zur lokalen Identität von Vierteln, Dörfern oder Regionen bringen, um Gemeinschaft zu stärken und neue Teilnehmende zu gewinnen.

Förderfähige Ausgaben

  • Moderationskosten
  • Sachkosten (Materialien, Technik)
  • Raummiete
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Getränke- und Verpflegungskosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Kommunale Pflichtaufgaben
  • Laufende Betriebs- und Personalausgaben

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sitz oder Durchführung in Nordrhein-Westfalen
  • Antragsberechtigt: Gemeinden, Städte, Kreise sowie private und gemeinnützige Organisationen
  • Offener Diskussions- und Arbeitsprozess ist erforderlich
  • Projekt muss öffentlich zugänglich sein
  • Projekt darf keine kommunale Pflichtaufgabe sein

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Kosten- und Finanzierungsplan
  3. Nachweis Sitz/Organisation in NRW
  4. Einverständniserklärung Eigentümer (falls erforderlich)

Bewertungskriterien

  • Qualität des Diskussions- und Arbeitsprozesses
  • Bezug zur lokalen Identität
  • Öffentliche Zugänglichkeit
  • Einbindung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen
  • Nachhaltigkeit der Ergebnisse

Beschreibung

Die Heimat-Werkstatt fördert in Nordrhein-Westfalen innovative Formate, in denen Bürger:innen in offenen Diskussions- und Arbeitsprozessen die einheimische Identität erkunden und aktiv mitgestalten. Als experimenteller Begegnungsraum versteht sich das Förderprogramm als Impulsgeber für Gemeinschaftsprojekte, die Altbewährtes mit neuen Perspektiven verknüpfen. Ob interaktive Stadtteilspaziergänge, digitale Doku-Apps oder partizipative Ausstellungen – die Heimat-Werkstatt unterstützt Vorhaben mit einem Volumen von 1.000 bis 10.000 Euro und übernimmt bis zu 90 Prozent der anerkannten Ausgaben. Innerhalb von zwölf Monaten werden Moderationskosten, Sach- und Technikaufwand, Raummiete, Öffentlichkeitsarbeit sowie Getränke- und Verpflegungskosten ebenso gefördert wie die Zusammenarbeit mit erfahrenen Expert:innen. Ziel ist die Stärkung des Wir-Gefühls und die Gewinnung neuer Teilnehmer:innen für das zivilgesellschaftliche Engagement vor Ort.

Antragsberechtigt sind Kommunen sowie private und gemeinnützige Organisationen mit Sitz oder Projektumsetzung in Nordrhein-Westfalen. Gefragt sind Konzepte, die örtlich bedeutsame Themen in einem transparenten, öffentlich zugänglichen Prozess aufgreifen und Menschen aller Altersgruppen und Herkunft einbinden. Öffentliche Pflichtaufgaben sind ausgeschlossen. Die kontinuierliche Antragstellung erfolgt über das Online-Portal der zuständigen Bezirksregierung. Als Unterlagen sind eine detaillierte Projektbeschreibung, ein Kosten- und Finanzierungsplan, der Nachweis des Sitzes in NRW sowie gegebenenfalls eine Einverständniserklärung der Eigentümer:innen vorzulegen. Nach Bewertung der Qualität des Diskussionsprozesses, des Bezugs zur lokalen Identität, der Nachhaltigkeit und der Vielfalt der Beteiligung wird die Förderung ausgesprochen – ein Startschuss für neue Impulse in den Quartieren und Dörfern des Landes.

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