Preis / Auszeichnung

Hermann-Deninger-Literaturpreis der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte

Literaturpreis für ein einzelnes Werk oder Lebenswerk auf dem Gebiet der Philatelie oder Postgeschichte mit wissenschaftlichem Rang. Verleihung alle drei Jahre; Vorschläge jederzeit an die Geschäftsstelle möglich.

Kultur Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Einfach
Region: Deutschland (bundesweit)
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Verleihung eines Literaturpreises an herausragende wissenschaftliche Beiträge im Bereich Philatelie oder Postgeschichte.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Werk in deutscher Sprache
  • Vorschlagseinreichung an die Geschäftsstelle der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftlicher Rang des Werkes
  • Bedeutsamer Beitrag im Bereich Philatelie oder Postgeschichte

Beschreibung

Hermann-Deninger-Literaturpreis zeichnet alle drei Jahre herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Philatelie und Postgeschichte aus. Die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte würdigt damit ein einzelnes Werk oder ein Lebenswerk, das in deutscher Sprache verfasst ist und einen bedeutsamen Beitrag für Forschung und Dokumentation leistet. Die Vergabe erfolgt durch einen fachkundigen Ausschuss erfahrener Philatelist:innen und Postgeschichtler:innen, der anhand von Vorschlägen die nominierten Werke prüft. Diese können jederzeit bei der Geschäftsstelle der Stiftung eingereicht werden; die Stiftung ist dabei nicht an eingegangene Vorschläge gebunden.

Im Fokus der Auszeichnung steht der wissenschaftliche Rang des eingereichten Werks: Es muss neue Erkenntnisse liefern, Quellen aufbereiten oder innovative Perspektiven auf historische Entwicklungen im Postwesen eröffnen. Autor:innen, deren Publikationen juristische, kulturelle und technische Aspekte der Postgeschichte fundiert beleuchten, finden hier eine prominente Plattform für Anerkennung und Sichtbarkeit. Der Preis umfasst eine Urkunde sowie eine offizielle Laudatio durch ein Vorstandsmitglied der Stiftung. Interessierte Privatpersonen können sich ebenso wie Institutionen, die geeignete Kandidat:innen empfehlen, am Auswahlverfahren beteiligen. Mit dieser Auszeichnung fördert die Stiftung die Weiterentwicklung philatelistischer Forschung und stärkt die Vernetzung wissenschaftlicher Beiträge in ganz Deutschland.

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