Implementierung kofinanzierter Aktionspläne für vernetzte regionale Innovations-Täler
ECIV 1st Open Call für interregionale Kreislaufwirtschafts-Innovationsprojekte mit einem Budget von 9,13 Mio €. Anträge bis 16.03.2026 möglich.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung interregionaler Innovationsprojekte im Bereich Kreislaufwirtschaft (TRL 6–8) zur Entwicklung neuer Materialien, Verfahren und Geschäftsmodelle in verschiedenen Wertschöpfungsketten mit messbarem Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsnutzen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Ausrüstung (Abschreibungen)
- Reise- und Übernachtungskosten
- Fremdleistungen
- Sachkosten
- Mehr anzeigen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Gebäuden und Grundstücken
- Personalweiterbildungskosten
- Büro- und Verwaltungskosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Existenzgründer/innen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mind. 3 Partnern aus 3 verschiedenen EU-/UK-Ländern
- Mindestens 2 Partner aus verschiedenen ECIV-Förderregionen
- Konsortium muss mind. ein Unternehmen enthalten
- Projektumfang: 500.000 € – 3.000.000 €
- Mindestförderung pro Antragsteller: 50.000 €
- Mehr anzeigen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Finanzplan
- Konsortialvereinbarung
- Erklärung zu Interessenkonflikten
- Ethik-Selbsteinschätzung
Bewertungskriterien
- Innovationsgrad und Neuheitsgehalt
- Erwarteter Impact und KPIs
- Umsetzung und Risikomanagement
Beschreibung
Der „ECIV 1st Open Call“ fördert interregionale Innovationsprojekte im Bereich Kreislaufwirtschaft (Technology Readiness Level 6–8) mit einem Gesamtbudget von 9,13 Mio. €. Ziel ist die Entwicklung neuer Materialien, Verfahren und Geschäftsmodelle entlang unterschiedlicher Wertschöpfungsketten. Gefördert werden Unternehmen (inkl. KMU und Start-ups), Forschungseinrichtungen, öffentliche Behörden und zivilgesellschaftliche Organisationen aus EU-Mitgliedstaaten sowie dem Vereinigten Königreich, die gemeinsam an der Verbesserung der Ressourceneffizienz, dem Einsatz sekundärer Rohstoffe und der Vermeidung von Abfällen arbeiten. Mindestens drei Partner aus drei verschiedenen Ländern, darunter mindestens zwei aus ECIV-Förderregionen (Navarra, Nord-Niederlande, Norra Mellansverige, Normandie, Schottland), müssen ein Konsortium bilden. Jedes Konsortium benötigt mindestens ein Unternehmen, ein Gesamtprojektvolumen von 500 000 € – 3 000 000 € und einen Eigenanteil von mindestens 50 000 € pro Partner. Die Förderquote reicht je nach Region und Organisationstyp von 40 % bis 100 %, indirekte Kosten werden pauschal abgedeckt.
Projekte laufen bis zu 30 Monate und können frühestens ab Juli 2026 starten. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalkosten, Ausrüstungsabschreibungen, Reise- und Übernachtungskosten, Fremdleistungen, Sach- und indirekte Kosten; Büro- und Verwaltungskosten sowie Grundstückserwerb sind ausgeschlossen. Die Bewertung erfolgt durch unabhängige Expert:innen anhand der Kriterien Innovationsgrad, erwarteter Impact und Umsetzungskonzept inkl. Risikomanagement. Anträge sind in englischer Sprache bis zum 16. März 2026, 12:00 GMT+1, über die ECIV-Antragsplattform einzureichen. Mit dem Zuschuss sollen branchenübergreifende Wertschöpfungsschleifen gestärkt, Abhängigkeiten von Primärrohstoffen reduziert und Geschäftsfelder für eine nachhaltige, resiliente Wirtschaftssysteme erschlossen werden.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.