Improving availability of secondary raw materials through recycling (IA)
EU-Förderaufruf für Innovation Actions zur Steigerung der Verfügbarkeit von Sekundärrohstoffen durch Ressourceneffizientes Recycling metallischer Industriematerialien. Anträge bis 21.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungs- und Innovationsprojekten zur Entwicklung und Demonstration neuer oder verbesserter Systeme in der EU, die eine hochwertige, material- und energieeffiziente Rückgewinnung kritischer Sekundärrohstoffe aus urbanen Bergwerken und Abfallströmen sicherstellen und dabei negative Umwelt- und Biodiversitätsfolgen minimieren.
Förderfähige Ausgaben
- Kosten für Forschung und Entwicklung
- Prototypenbau und Demonstration
- Test- und Validierungsmaßnahmen
- Dissemination und Verbreitung von Projektergebnissen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kommerzielle Massenproduktion
- Nachträgliche Refinanzierung von Altkosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigung für juristische Personen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern sowie OECD-, Afrikanische Union-, MERCOSUR-, CARIFORUM- und Andengemeinschaftsstaaten
- Beteiligung mindestens dreier unabhängiger Partner aus verschiedenen Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Kein Ausschluss aufgrund von Sanktionen, Betrug oder Interessenkonflikten
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular (HE IA)
- Projektbeschreibung (Part B)
- Budgetplan
- Ethik-Selbsteinschätzung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Erwartete Wirkung und Verwertung
- Umsetzungskapazität und Konsortialstruktur
Beschreibung
Der EU-Förderaufruf „Improving availability of secondary raw materials through recycling (IA)“ richtet sich an Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, öffentliche und Bildungseinrichtungen in der EU und assoziierten Ländern. Gefördert werden Innovationsprojekte mit bis zu 7,5 Mio. € Zuschuss bei 70 % Förderquote, die neue oder verbesserte Systeme für ein ressourceneffizientes Recycling metallischer Industrie- und kritischer Rohstoffströme entwickeln und demonstrieren. Ziel ist die hochwertige Rückgewinnung aus urbanen Bergwerken und Abfallströmen bei gleichzeitiger Minimierung negativer Umwelt- und Biodiversitätseffekte – vom Sammeln und Logistik über Trennung, Zerkleinerung und Reinigung bis zur Rückführung in Kreisläufe und Renaturierung. Voraussetzung sind mindestens drei unabhängige Partner aus verschiedenen Mitgliedsstaaten oder assoziierten Ländern, die ihre Expertise in Forschung, Prototypenbau, Validierung und Dissemination einbringen. Anträge können bis zum 21. April 2026 eingereicht werden; Projektbeginn ist ab Juni 2026 möglich.
Besonders interessant ist die Förderung für Recyclingunternehmen, industrielle Anwender:innen und Forschungseinrichtungen, die an innovativen Verfahren zur Rückgewinnung und Weiterverwendung von Metallen teilnehmen. Förderfähige Ausgaben umfassen F&E-Kosten, Prototypenbau, Test- und Validierungsmaßnahmen sowie Dissemination. Nicht förderfähig sind kommerzielle Massenproduktion und nachträgliche Refinanzierung von Altkosten. Die Projekte werden nach Innovationsgehalt, erwarteter Wirkung und Konsortialstruktur bewertet; ein umfassender Exploitation- und Disseminationsplan ist Pflicht. Die Antragstellenden müssen Ethik- und Sicherheitsaspekte berücksichtigen, Gender-Equality-Pläne vorlegen und dürfen keine Sanktionen oder Interessenkonflikte aufweisen. Dieser Aufruf leistet einen zentralen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und sichert Europas strategische Unabhängigkeit bei kritischen Rohstoffen.
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