innovate! fund (Joachim Herz Stiftung)
Der „innovate! fund“ der Joachim Herz Stiftung fördert interdisziplinäre Forschungsteams bei anwendungsorientierten Lösungen für Klimaschutz und Ressourceneffizienz im Bereich Wasser mit bis zu 1.000.000 € pro Vorhaben. Bewerbungsphase 12.01.2026–31.03.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung interdisziplinärer Gruppen von Forschenden bei der Entwicklung anwendungsorientierter Lösungsansätze für Klimaschutz und Ressourceneffizienz mit Schwerpunkt auf Wasserqualität, -verfügbarkeit und -zugänglichkeit.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachmittel
- Anmietung von Infrastruktur
- Reisemittel
Nicht förderfähige Ausgaben
- Reine Verwaltungskosten der projektbeteiligten Institution (Overhead)
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mindestens drei promovierte Forschende aus verschiedenen Disziplinen
- Tätigkeit an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung mit öffentlich-rechtlicher oder private gemeinnütziger Trägerschaft in Deutschland
- Interdisziplinäre Ausrichtung der Projektgruppe
- Regionale Fokussierung auf nördliche Bundesländer (siehe Regionen)
- Projekt im anwendungsorientierten Entwicklungsstadium, nicht in der Grundlagenforschung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Allgemeinverständliche Zusammenfassung zum Beitrag zur fossilfreien Zukunft
- Abstract des Vorhabens
- Beschreibung des wissenschaftlichen Vorhabens
- Grober Zeitplan mit Meilensteinen
- Literaturverzeichnis
- Lebensläufe der beteiligten Personen
- Kostenplan
- Einwilligung der Institution zur Projektverwaltung
Bewertungskriterien
- Innovationspotential
- Wissenschaftlicher Transfer
- Interdisziplinarität
- Wissenschaftliche Qualität
- Qualifikation der Antragstellenden
- Gesellschaftliche Relevanz
- Nachhaltigkeit
Beschreibung
Der innovate! fund der Joachim Herz Stiftung richtet sich an interdisziplinäre Teams von Forschenden, die anwendungsorientierte Lösungen für Klimaschutz und Ressourceneffizienz im Bereich Wasser entwickeln. Gefördert werden Projekte mit Fokus auf Wasserqualität, -verfügbarkeit und -zugänglichkeit in den nördlichen Bundesländern (Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein). Teilnahmeberechtigt sind Bildungseinrichtungen mit öffentlich-rechtlicher oder gemeinnütziger Trägerschaft, in denen mindestens drei promovierte Forschende aus Natur- und Ingenieurwissenschaften tätig sind. Der Fonds unterstützt Vorhaben, die sich bereits jenseits der Grundlagenforschung befinden und Innovationspotenzial für wasserbezogene Technologien, Modelle oder Infrastrukturen aufweisen.
Bis zu 1.000.000 € Fördermittel können über eine Laufzeit von maximal 60 Monaten beantragt werden. Förderfähig sind Personalaufwendungen, Sachmittel, Infrastrukturmieten sowie Reisekosten; reine Overhead-Kosten gelten als nicht förderfähig. Die Jury bewertet anhand von Innovationspotenzial, Transfer- und Interdisziplinaritätsaspekten, wissenschaftlicher Qualität, Qualifikation der Antragstellenden sowie gesellschaftlicher Relevanz und Nachhaltigkeit. Die Bewerbungsphase läuft vom 12. Januar bis zum 31. März 2026, Projekte können spätestens ab dem 1. September 2026 starten. Zur Einreichung gehören neben einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung und wissenschaftlichem Abstract auch Zeitplan, Literaturverzeichnis, Lebensläufe, Kostenplan und eine institutionelle Einwilligungserklärung.
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