Zuschuss

Innovative technologies and solutions to improve wind energy systems supporting the Strategic Energy Technology (SET) Plan on wind

EU-weite Förderung für Forschungs- und Innovationsprojekte zur Steigerung der Effizienz, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit von Windenergiesystemen im Rahmen des SET-Plans. Einmalige Antragsfrist bis 15.09.2026.

Klimaschutz Energieeffizienz & Erneuerbare Energien

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
05.05. - 15.09.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: Alle Unternehmensgrößen
Fördersumme: 93.000.000 €
Förderquote: 70% - 100%
Projektdauer: 60 Monate

Förderziel

Förderung von Forschungs- und Innovationsprioritäten im Bereich Windenergie durch Entwicklung, Prototypenbau und Demonstration innovativer Technologien zur Effizienzsteigerung, Kostensenkung, Systemintegration und Nachhaltigkeit von Windenergiesystemen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten
  • Subunternehmerleistungen

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Existenzgründer/innen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahme unabhängiger juristischer Personen aus mindestens drei EU-/Assoziierten Staaten
  • Konsortialzusammensetzung mit Fachkompetenz in F&E im Windenergiesektor

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Technische Spezifikationen
  4. Lebensläufe

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Beitrag zu EU-Strategien
  • Effizienz und Durchführbarkeit des Arbeitsplans

Beschreibung

Die EU-Initiative „Innovative Technologien und Lösungen zur Verbesserung von Windenergiesystemen im Rahmen des Strategischen Energietechnologie(SET)-Plans“ fördert forschungs- und innovationsorientierte Projekte mit dem Ziel, Effizienz, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit von Windanlagen europaweit zu steigern. Antragsberechtigt sind Unternehmen jeder Größe, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gemeinnützige Organisationen, Start-ups und Industriepartner aus mindestens drei EU- oder assoziierten Staaten. Ein Konsortium muss die fachliche Expertise im Bereich Windenergie bündeln und den hohen Innovationsgehalt, digitale Systemintegration sowie Kreislaufwirtschaftskonzepte in den Themenfeldern Klimaschutz, erneuerbare Energien und Digitalisierung aufzeigen. Die Projektlaufzeit umfasst bis zu 60 Monate, wobei eine EU-Förderquote von 70 % bis 100 % für Personal-, Sach-, Reise- sowie Subunternehmer*innenkosten greift. Insgesamt stehen im Wettbewerb ein Budget von rund 93 Mio. € bereit. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2026.

Die Bewertung stützt sich auf die Kriterien Innovationshöhe, Beitrag zur EU-Strategie, Machbarkeit und Effizienz des Arbeitsplans. Im Rahmen von Innovations-Actions werden Prototypen, Demonstratoren und Validierungen bis TRL 7–8 realisiert; Finanzhilfen für Drittparteien (FSTP) bis zu 1 Mio. € pro Drittpartei beschleunigen Durchbruchs- und Validierungsphasen. Teilnehmende Projektkonsortien sollten einen klaren Go/No-Go-Meilenstein vorsehen, Genehmigungsstrategien und Businesspläne vorlegen sowie einen Advisory Board-Beirat und ein solides Risikomanagement etablieren. Notwendige Dokumente umfassen Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, technische Spezifikationen und Lebensläufe. Mit dieser Förderrunde wird die Umsetzung des SET-Plans für Windenergie mit Blick auf Klimaziele, Kostensenkung und europäische Technologieführerschaft substanziell vorangetrieben.

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