Zuschuss

Innovative technologies and tools for exploration and data modelling of raw materials (RIA)

Förderung innovativer Technologien und Instrumente für die Exploration und Datenmodellierung von Rohstoffen in der EU. Antragsfrist: 21.04.2026.

Umwelt-/Naturschutz Energieeffizienz & Erneuerbare Energien

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
06.01. - 21.04.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: Alle Größen
Fördersumme: 5.000.000 € bis 7.000.000 € pro Konsortium
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 01.06.2026
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Develop innovative exploration data acquisition, processing and modelling and mineral system analysis for identification of critical raw materials deposits in the EU.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Sachausgaben
  • Reisekosten
  • Subunternehmer
  • Einheitspauschalen für Ausrüstung

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Immobilien
  • Rückwirkende Kosten
  • Schuldenausgleich

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Existenzgründer/innen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahmeberechtigung für juristische Personen in EU-Mitgliedstaaten und Assoziierten Ländern
  • Erfüllung der Horizon Europe und Finanzierungsbedingungen
  • Durchführung eines Open-Market-Consultation-Verfahrens

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antrag im Portal
  2. Teil B Projektdokument
  3. Partnerschaften und Mandate
  4. Finanzplan
  5. CV der Schlüsselpersonal

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftlicher und technologischer Gesamtansatz
  • Angemessenheit der Verbreitungs-, Verwertungs- und Kommunikationsmaßnahmen
  • Konsortialzusammensetzung und Expertise

Beschreibung

Innovative Technologien und Instrumente für die Exploration und Datenmodellierung von Rohstoffen (RIA) fördert EU-weite Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die den Einsatz neuester Verfahren zur Gewinnung, Verarbeitung und Modellierung von Daten zu kritischen Rohstoffvorkommen vorantreiben. Gefördert werden Unternehmen jeder Größe, Existenzgründer:innen, Bildungseinrichtungen sowie gemeinnützige Organisationen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern, die innovative Explorationstechnologien und mineralogische Systemanalysen entwickeln. Mit einer maximalen Fördersumme von bis zu 7 000 000 € pro Konsortium bei einer Projektlaufzeit von 36 Monaten werden alle förderfähigen Ausgaben (Personalkosten, Sachausgaben, Reisekosten, Subunternehmerleistungen und Ausrüstungseinheitspauschalen) zu 100 % bezuschusst. Anträge für das RIA-Projekt können bis zum 21. April 2026 eingereicht werden. Vorausgesetzt werden die Einhaltung der Horizon-Europe-Bedingungen, das Open-Market-Consultation-Verfahren sowie die juristische Verankerung in europäischen Ländern.

Der Schwerpunkt liegt auf der Integration von Fernerkundung, Geophysik, Geochemie, KI- und Machine-Learning-Methoden zur Erstellung hochauflösender 3D-Modelle von Rohstofflagerstätten. Ziel ist die Identifikation unterexplorierter Regionen sowie die Stärkung nationaler Explorationsprogramme gemäß der Kritischen-Rohstoff-Verordnung. Evaluationskriterien sind wissenschaftlicher und technologischer Gesamtansatz, Verwertungs- und Kommunikationsmaßnahmen sowie interdisziplinäre Konsortialexpertise. Geförderte Projekte tragen zur nachhaltigen Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Rohstoffindustrie bei und legen die Grundlage für neue KMU im Rohstoffsektor. Interessierte Konsortien gestalten gemeinsam Business Cases und Exploitation-Strategien, um eine zügige Markteinführung und Synergien mit europäischen Partnerschaften sicherzustellen.

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