Karl-Foerster-Anerkennung im Lenné-Preis
Auszeichnung mit insgesamt 1.500 Euro für Wettbewerbsarbeiten im Peter-Joseph-Lenné-Preis, die besonders qualitätsvolle Beiträge zur Pflanzenverwendung aufweisen.
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Förderkriterien
Förderziel
Der Preis soll die berufliche Entwicklung junger Landschaftsarchitekt:innen, Planer:innen, Wissenschaftler:innen, Architekt:innen und Künstler:innen unterstützen sowie neue Ideen und Planungsansätze in der Freiraumgestaltung und -planung fördern.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme am Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin
- Tätigkeit als Landschaftsarchitekt:in, Planer:in, Wissenschaftler:in, Architekt:in oder Künstler:in
- Einreichung eines Wettbewerbsbeitrags mit gestalterisch oder ökologisch bemerkenswerten Lösungen zur Pflanzenverwendung
Bewertungskriterien
- Qualitätsvolle Beiträge zur Pflanzenverwendung
- Standortgemäße Vegetationsverwendung entsprechend abiotischer und biotischer Faktoren
- Gestalterisch oder ökologisch bemerkenswerte Lösungen in der Freiraumplanung
Beschreibung
Die Karl-Foerster-Anerkennung im Peter-Joseph-Lenné-Preis würdigt herausragende Wettbewerbsbeiträge junger Landschaftsarchitekt:innen, Planer:innen, Wissenschaftler:innen, Architekt:innen und Künstler:innen aus Berlin. Mit einer Gesamtsumme von 1.500 € werden Projekte prämiert, die besonders qualitätsvolle und standortgerechte Pflanzenverwendungen nachweisen. Voraussetzung ist die Teilnahme am Ideenwettbewerb zur Garten- und Landschaftsarchitektur, urbanen Grünordnung oder Landschaftsplanung einschließlich Naturschutz. Bewertet werden insbesondere die ökologische und gestalterische Einbindung der Vegetation entsprechend abiotischer und biotischer Standortfaktoren sowie die kreative Nutzung von Pflanzen als integrales Element der Freiraumgestaltung. Durch die Anerkennung werden innovative Planungsideen gefördert, die städtische Räume aufwerten und naturnahe Übergänge zwischen Stadt und Umland stärken.
Das Preisverfahren richtet sich an private, beruflich ambitionierte Nachwuchskräfte, die mit ihrem Beitrag zur Entwicklung zukunftsfähiger Freiräume beitragen möchten. Die Karl‐Foerster-Stiftung setzt damit ein Zeichen für die Förderung innovativer Konzepte in den Bereichen Umwelt-/Naturschutz, Städtebau & Stadterneuerung, Energieeffizienz & Klimaschutz sowie Infrastruktur & Städtebau. Die Auslobung erfolgt in ungeraden Jahren; die Fristen werden über die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin bekanntgegeben. Durch die gezielte Unterstützung erhalten die ausgezeichneten Teilnehmenden nicht nur eine finanzielle Förderung, sondern auch öffentliche Aufmerksamkeit für ihre gestalterischen und ökologischen Lösungsansätze.
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