Preis / Auszeichnung

Karl Paul Hensel-Preis der Doris und Dr. Michael Hagemann-Stiftung

Jährlicher Preis (8.000 €) für herausragende Promotionen im Gebiet der institutionen-/ordnungsökonomischen Forschung; Einreichung erfolgt durch Betreuer/Gutachter, Eigenbewerbung ausgeschlossen. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni eines Kalenderjahres.

Wissenschaft

Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung

  • Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
  • Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
  • Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen

Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit), Österreich (bundesweit)
Fördersumme: 8.000 €

Förderziel

Förderung herausragender Promotionen im Gebiet der institutionen-/ordnungsökonomischen Forschung in der Tradition von Prof. Dr. Karl Paul Hensel und Fortentwicklung ordnungspolitischer Grundlagen.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Einreichung durch Betreuer/Gutachter
  • Eigenbewerbung nicht möglich
  • Abschluss der Promotion (mündliche Prüfung) nicht länger als 12 Monate zurück
  • Promotion an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Deutschland, Österreich oder der Schweiz

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Vollständig ausgefüllte Einreichungsformulare zur Dissertation
  2. Lebenslauf des Bewerbenden
  3. Kopie der Promotionsurkunde
  4. Dissertationsschrift (pdf-Datei und ein gedrucktes Exemplar)
  5. Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung (DSGVO)

Bewertungskriterien

  • Ordungsökonomischer Bezug und Tradition nach Karl Paul Hensel
  • Praxisnähe und Umsetzbarkeit der Ergebnisse
  • Überzeugende Struktur sowie sprachliche Klarheit

Beschreibung

Der Karl Paul Hensel-Preis der Doris und Dr. Michael Hagemann-Stiftung würdigt jährlich herausragende Dissertationen im Bereich der institutionen- und ordnungsökonomischen Forschung. In der Tradition von Prof. Dr. Karl Paul Hensel wird das vergleichende Denken in Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen gefördert, um Defizite, Besonderheiten und Potenziale verschiedener Systeme auf Makro- und Mikroebene aufzuzeigen. Der Förderpreis ist mit 8.000 € dotiert und wird bundesweit in Deutschland sowie in ganz Österreich vergeben. Eine Eigenbewerbung ist ausgeschlossen: Die Einreichung muss durch den betreuenden Doktorvater bzw. die betreuende Doktormutter oder Gutachter:innen erfolgen. Voraussetzung ist der Abschluss der Promotion (mündliche Prüfung) höchstens zwölf Monate vor dem Stichtag des 30. Juni eines Kalenderjahres. Dissertationen können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden, müssen jedoch an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Deutschland, Österreich oder der Schweiz entstanden sein.

Mit dem Preisziel, ordnungspolitische Grundlagen wissenschaftlich weiterzuentwickeln und deren gesellschaftliche Praxistauglichkeit zu prüfen, richtet sich die Auszeichnung insbesondere an Promovierende wirtschaftswissenschaftlicher Fakultäten sowie ihre Betreuer:innen. Bewertungskriterien sind die Orientierung an Hensels ordnungsökonomischem Erbe, die Praxisnähe und Umsetzbarkeit der Ergebnisse sowie eine überzeugende Struktur und sprachliche Klarheit der Arbeit. Zur Bewerbung sind u. a. das vollständig ausgefüllte Einreichungsformular, Lebenslauf, Kopie der Promotionsurkunde, pdf- und Druckexemplar der Dissertationsschrift sowie eine DSGVO-konforme Einwilligungserklärung einzureichen. Die Preisverleihung erfolgt in einer akademischen Feierstunde, in der die Preisträger:innen ihre Forschungsergebnisse vorstellen.

Antrag starten →

Bereit, deine Förderung zu sichern?

Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.