Kinder- und Jugendförderung der Elisabeth-Kleber-Stiftung
Förderung von kreativen und bildungsorientierten Projekten für Kinder und Jugendliche in Hamburger Quartieren. Kurzprägnante Antragstellung und Kostenkalkulation erforderlich.
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Förderkriterien
Förderziel
Stärkung sinnvoller Angebote für Kinder und Jugendliche in Hamburger Quartieren durch finanzielle Unterstützung von Kultur-, Bildungs- und Bewegungsprojekten, um ein kreatives, herausforderndes und geschütztes Umfeld zur Entwicklung von Schlüsselkompetenzen zu schaffen.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Projektstandort in Hamburg
- Projekt für Kinder- und Jugendförderung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Kurz prägnanter Antrag
- Projektbeschreibung
- Kostenkalkulation
Bewertungskriterien
- Relevanz für Kinder- und Jugendförderung
- Quartiersbezug Hamburg
- Nachhaltigkeit des Projekts
Beschreibung
Die Kinder- und Jugendförderung der Elisabeth-Kleber-Stiftung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen mit Sitz oder Projektstandort in Hamburg. Ziel ist die finanzielle Unterstützung kreativer, kultureller, sportlicher sowie präventiver Projekte für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Hamburger Quartieren. Dabei werden Musik- und Theatergruppen, Straßenfußball-Aktionen, Stadtteilkultur-Initiativen, Bildungsreisen und Spielplatzgestaltungen gefördert. Ein kurz prägnanter Antrag mit detaillierter Projektbeschreibung und nachvollziehbarer Kostenkalkulation bildet die Basis für die Antragstellung, die jederzeit möglich ist. Die Stiftung gewährt zeitlich befristete Zuschüsse, um ein kreatives, herausforderndes und zugleich geschütztes Umfeld zu schaffen, in dem junge Menschen Schlüsselkompetenzen entwickeln können.
Die Auswahl der Projekte erfolgt anhand ihrer Relevanz für die Kinder- und Jugendförderung, ihres Quartiersbezugs zu Hamburg sowie ihrer Nachhaltigkeit. Gefördert werden Vorhaben aus den Themenfeldern Bildung, Kultur, Sport, Arbeit & Soziales, Aus- und Weiterbildung sowie Regionalentwicklung. Voraussetzung für eine Zuwendung ist neben dem Hamburger Standort auch der eindeutige Förderschwerpunkt auf die Entwicklung junger Menschen. Die Stiftung legt Wert auf eine schlanke Antragsprozedur: Ein präziser Antrag, eine aussagekräftige Projektbeschreibung und eine transparente Kostenaufstellung genügen, um den Bedarf und die gewünschte Fördersumme darzulegen. Nach positiver Prüfung erhalten die Antragsteller:innen zeitnah eine Rückmeldung. Dieses Förderangebot verfolgt das übergeordnete Ziel, lokale Quartiergemeinschaften nachhaltig zu stärken und jungen Menschen vielfältige Erfahrungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen.
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