Zuschuss

Kooperation/Angebote für Baugruppen – Errichtung von Förderwohnungen im gemeinschaftlichen Wohnprojekt

Die Villa ganZ Dicke-Osmers-Stiftung bietet Baugruppen ein Erbpacht-Grundstück in Hannover-Bemerode/Kronsberg und errichtet Sozial-/Förderwohnungen, die an einkommensschwache Personen mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden. Interessensbekundungen können jederzeit eingereicht werden.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Niedersachsen
Projektstart ab: 01.01.2026

Förderziel

Errichtung von Sozial-/Förderwohnungen im gemeinschaftlichen Wohnprojekt zur dauerhaft bezahlbaren Vermietung an einkommensschwache Personen mit Wohnberechtigungsschein.

Antragsberechtigt

  • Sonstige

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Baugruppenkonzept
  • detaillierte Planung des Vorhabens
  • Finanzierungskonzept sowie Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Angabe von Anzahl und Größe der geplanten Wohnungen
  • Nachweis des Eigenbeitrags der Baugruppe

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Baugruppenkonzept
  2. detaillierte Planung des Vorhabens
  3. Finanzierungskonzept sowie Wirtschaftlichkeitsberechnung
  4. Angaben zu Anzahl und Größe der Wohnungen
  5. Nachweis des Eigenbeitrags

Beschreibung

Die Villa ganZ Dicke-Osmers-Stiftung fördert in Niedersachsen kooperative Wohnprojekte, indem sie Baugruppen ein Erbpacht-Grundstück im Stadtteil Hannover-Bemerode/Kronsberg zur Verfügung stellt und dort Sozial- und Förderwohnungen errichtet. Diese Einheiten werden dauerhaft zu günstigen Mietkonditionen an einkommensschwache Personen mit Wohnberechtigungsschein vergeben. Das Anliegen der Stiftung ist die Entwicklung generationsübergreifender, alternativ-nachbarschaftlicher Wohnformen, die soziale Teilhabe und eine vielfältige Nachbarschaft ermöglichen. Die Projektumsetzung startet frühestens ab dem 1. Januar 2026, Finanzierungsbeiträge kommen in Form von Zuschüssen. Eine kontinuierliche Antragstellung ist möglich, da Interessenbekundungen fortlaufend angenommen werden.

Baugruppen, die an einem gemeinschaftlichen Wohnkonzept interessiert sind, können ihr Interesse jederzeit bekunden und müssen dafür folgende Nachweise einreichen: Baugruppenkonzept, detaillierte Planung des Vorhabens, Finanzierungskonzept sowie Wirtschaftlichkeitsberechnung, Angaben zur Anzahl und Größe der geplanten Wohnungen und den Nachweis des Eigenbeitrags. Die Fördermöglichkeiten richten sich insbesondere an Baugruppen, die inklusiv denken und generationenübergreifend zusammenleben möchten, sowie an Alleinerziehende, alleinstehende ältere und jüngere Menschen und Personen mit Migrationshintergrund. Die Stiftung übernimmt nach erfolgreicher Auswahl die Eigentümerschaft der Förderwohnungen, während die Baugruppe bei der Auswahl der zukünftigen Mieter:innen mitspracherechtlich eingebunden wird. Dieses Modell schafft bezahlbaren Wohnraum und fördert nachhaltige Nachbarschaften mit sozialem Mehrwert.

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