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Lernpatenprojekt „Keiner darf verloren gehen“

Das Projekt ermöglicht es ehrenamtlichen Lernpaten, in umfassenden Schulungsmodulen Themen wie interkulturelle Kompetenz, Traumapädagogik und Achtsamkeit zu erlernen, um Flüchtlingskinder und Kinder aus benachteiligten Lebenssituationen im Grundschulalter in Rheinland-Pfalz bestmöglich zu begleiten.

Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Komplex
Region: Rheinland-Pfalz
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Ziel des Projektes ist es, durch qualifizierte Schulungen die Kompetenzen von Mentorinnen und Mentoren zu fördern, damit sie als Lernpaten die Integration und den Bildungserfolg von geflüchteten und benachteiligten Kindern nachhaltig unterstützen können.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Freiwilliges, ehrenamtliches Engagement
  • Interesse an interkultureller und traumapädagogischer Arbeit
  • Bereitschaft zur Teilnahme an mehrstufigen Schulungsformaten

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Bewerbungsunterlagen
  3. Lebenslauf
  4. Nachweis über ehrenamtliches Engagement

Beschreibung

Das Lernpatenprojekt „Keiner darf verloren gehen“ in Rheinland-Pfalz unterstützt gemeinnützige Einrichtungen und Bildungseinrichtungen dabei, ehrenamtliche Mentor:innen umfassend zu schulen, um Grundschulkinder aus benachteiligten Lebenssituationen – einschließlich Flüchtlingskindern – bestmöglich zu begleiten. Im Fokus stehen dabei die Förderung interkultureller Kompetenz, traumapädagogischer Ansätze und achtsamer Selbstwahrnehmung. Das Projekt bietet eine mehrstufige Schulung, in der Teilnehmende nicht nur fachspezifische Inhalte erlernen, sondern auch persönliche Bewältigungs- und Kommunikationsstrategien entwickeln. Auf diese Weise sollen die Mentor:innen in die Lage versetzt werden, den Kindern einen sicheren Rahmen zu bieten, ihrer individuellen Entwicklung zu helfen und ihre schulische Integration nachhaltig zu unterstützen.

Im Rahmen des Projektes werden praxisnahe Module angeboten, die von theoretischen Grundlagen bis hin zu konkreten Übungsanleitungen reichen – sei es in der Achtsamkeitsschulung, in traumapädagogischen Interventionen oder im interkulturellen Austausch. Die Trainingsinhalte stellen vielfältige Methoden und Arbeitsansätze vor, die den Umgang mit Stress, Belastungen und traumatischen Erfahrungen adressieren. Dabei geht es ebenso um die Entwicklung von Empathie, um das Erkennen und Benennen eigener Gefühle sowie um den achtsamen Umgang mit den individuellen Grenzen. Durch die Vermittlung von Methoden wie Body-Scan, Meditation und gezieltem Atemtraining wird den Mentor:innen ein Instrumentarium an die Hand gegeben, das sowohl ihre eigene Resilienz stärkt als auch die Basis für einen einfühlsamen Umgang mit den betreuten Kindern legt.

Das Projekt fördert darüber hinaus den interkulturellen Dialog und unterstützt die Integration, indem es die Bedeutung von Sprache, kulturellen Werten und sozialen Normen in den Vordergrund stellt. Die Schulungen regen dazu an, Vorurteile zu hinterfragen, Stereotypen abzubauen und ein tiefes Verständnis für kulturelle Unterschiede zu entwickeln. Durch den regelmäßigen Austausch in Gruppen und interaktiven Übungen lernen die Mentor:innen, wie sie in ihrem Alltag eine offene und wertschätzende Kommunikation leben können. Insgesamt zielt das Lernpatenprojekt darauf ab, durch qualifizierte Schulungen und vielseitige Förderangebote nachhaltige Impulse für Bildung, Integration und soziales Miteinander in Rheinland-Pfalz zu setzen.

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